Logo RAV IA Seit März 2008 Anlaufstelle für
administrativ versorgte Menschen 1942-1983
info@administrativ-versorgte.ch
Präsidentin: Dr. h. c. Ursula Biondi 079 207 61 26
Vize-Präsident: Hans-Peter Hartmann 044 242 05 05
Wiedergutmachungsinitiative: Unterzeichnen auch Sie die Initiative

 
 
 
 
 
 

Eidgenössische Volksinitiative - Wiedergutmachungsinitiative

Bis weit in das 20. Jahrhundert wurden Kinder auf Schweizer Dorfplätzen versteigert, zur Kinderarbeit gezwungen, misshandelt und missbraucht. Noch heute leben viele dieser ehemaligen Verdingkinder unter uns. Sie haben schwerstes Unrecht erlitten, wie auch die anderen Opfer von Fremdplatzierungen und fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. Bis 1981 wurden in der Schweiz Tausende ohne Gerichtsbeschluss weggesperrt. Frauen wurden unter Zwang sterilisiert oder zur Abtreibung gezwungen. Kinder wurden gegen den Willen ihrer Mütter zur Adoption freigegeben oder in Waisenhäuser platziert. Das immense Leid der Betroffenen dauert an – bis heute.

Darum braucht es die Wiedergutmachungsinitiative. Für die Opfer. Für die Schweiz.
http://www.wiedergutmachung.ch/unterschreiben/

Delegierter für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen

Der Delegierte ist Anlaufstelle für Fragen die sich im Zusammenhang mit Opfern von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen bis 1981 stellen.

Auskunft (Montag- und Dienstagvormittag): 031 322 42 84 www.fuersorgerischezwangsmassnahmen.ch

Warum Tausende in der Schweiz unschuldig hinter Gittern sassen
weitere Informationen und Bestell-Talon
Beobachter-Dossiers fortlaufend aktualisiert zu den Artikeln

Erste nationale Gedenkstätte für Heimkinder - und Verdingkinder im ehemaligen Kinderheim in Mümliswil.

Die Geschichte der nationalen Gedenkstätte zum Beitrag

News

Viele der administrativ versorgten Menschen erlebten bereits seit ihrer Kindheit die Hölle in Heimen, auf Bauernhöfen und gar in ihren eigenen Familien. Schliesslich endeten sie in Erziehungsanstalten die aber vielmals Gefängnisse waren und wo sie oft auf unbestimmte Zeit weggesperrt blieben.

   
16.04.2014 Tribune de Genève «C’est un grand jour pour les brûlés de la vie» zum Beitrag
   
15.04.2014 La convention pour le fonds d'aide immédiate pour les enfants placés a été signée lundi soir zum Beitrag
   
15.04.2014 Soforthilfefonds für Opfer von Zwangsmassnahmen steht
Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen können ab Juni Gesuche für Soforthilfe einreichen. Die Delegierten der Opfer und die Glückskette haben eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Details regelt. Damit ist der Soforthilfefonds offiziell geschaffen worden. zum Beitrag
   
10.04.2014 Administrativ Versorgte werden rehabilitiert
National- und Ständerat haben in der Frühlingssession ein Gesetz zur Rehabilitierung von administrativ versorgten Menschen verabschiedet. Diese sollen einfach und kostenlos Zugang zu ihren Akten erhalten. Zudem wird ein Soforthilfefonds eingerichtet. zum Beitrag
   
08.04.2014 Aussenseiter mit grosser Lobby
Bislang erhielten die Opfer der Fürsorgepolitik bei ihrem Kampf um späte Anerkennung kaum Unterstützung. Mit der Lancierung der Wiedergutmachungsinitiative hat sich das geändert zum Beitrag
   
07.04.2014 Vielen DANK an ALLE, die bereits unterschrieben haben! Weiter so, jede Unterschrift zählt, um diesen z. T. hochbetagten Menschen das Leben zu erleichtern! zum Beitrag
   
03.04.2014 Radio SRF 1 Geraubte Kindheit: Kann Geld wiedergutmachen, was geschehen ist?
In der Sendung «Forum» diskutieren folgende Gäste mit den Hörerinnen und Hörern:
Bernadette Gächter, als junge Frau zwangssterilisiert, Guido Fluri, Unternehmer, Initiant Wiedergutmachungsinitiative Fritz Schober, Schweizerischer Bauernverband, Wolfgang Bürgstein, Schweizer Bischofskonferenz zum Beitrag
   
01.04.2014 24 heures - Une initiative veut que réparation totale soit faite
Le texte vise la création d’un fonds de 500 millions de francs en faveur des victimes, ainsi qu’un travail de mémoire conséquent. zum Beitrag
   
31.03.2014 Die Wiedergutmachungs-Initiative, die am Montag eingereicht wurde, will einen Entschädigungs-Fonds über 500 Millionen Franken für die Opfer administrativer Zwangsmassnahmen einrichten, etwa ehemaliger Verdingkinder. Treibende Kraft hinter der Initiative ist ein schwerreicher Unternehmer, der aufgrund seiner eigenen Geschichte jetzt Druck macht. zum Beitrag
   
31.03.2014 Initiative will Millionen-Fonds für Opfer von Zwangsmassnahmen
Im Gespräch mit Nationalrätin Jacqueline Fehr, Ursula Biondi, Maria Magdalena Ischer und Guido Fluri.

Die Opfer administrativer Zwangsmassnahmen verdienen nicht nur eine Entschuldigung, sondern auch eine Entschädigung. Eine Volksinitiative, die in Bern lanciert worden ist, verlangt einen mit 500 Millionen Franken dotierten Wiedergutmachungs-Fonds. zum Beitrag
   
31.03.2014 Medienkonferenz Reden zur Lancierung der Wiedergutmachungsinitiative:
- Guido Fluri, Unternehmer
- Ueli Mäder, Professor für Soziologie an der Universität Basel
- Jacqueline Fehr, Nationalrätin SP
- Joachim Eder, Ständerat FDP
- Ursula Haller, Nationalrätin BDP
- Luc Recordon, Ständerat Grüne
zum Beitrag
   
31.03.2014 Une initiative réclame un fond de réparation
Les enfants placés de force et les personnes ayant subi un internement abusif méritent une réparation financière du tort subi, demandent les initiants. zum Beitrag
   
31.03.2014 500 millions de réparation pour les enfants placés Près de 20 000 Suisses auraient été placés de forces dans des familles d'accueil ou des orphelinats jusque dans les années 80. Un comité interpartis demande des réparations pour ces victimes abusées et maltraitées, via un fond de 500 millions de francs et une étude scientifique, notamment. zum Beitrag
   
31.03.2014 500 millions de réparation pour les enfants placés de force C'est notamment ce qu'exige une initiative lancée ce lundi en faveur des enfants placés de force dans des familles ou des orphelinats jusque dans les années 80 en Suisse. Manon Germond a recueilli le témoignage de certains d'entre eux. zum Beitrag
   
28.03.2014 Die Schweiz hat jahrzehntelang Personen bevormundet, sterilisiert, weggesperrt und verdingt. Zeit für Wiedergutmachung zum Beitrag
Unterzeichnen auch Sie die Initiative
   
26.03.2014 BERN. Das administrativ versorgten Menschen angetane Unrecht wird per Bundesgesetz anerkannt. «Das Gesetz ist auch eine Warnung für die Zukunft », sagte Rechsteiner, «denn so etwas darf sich nicht wiederholen.» zum Beitrag
   
21.03.2014 Behördenopfer Weggesperrte rehabilitiert
Heute in der Schweiz undenkbar: ohne Gerichtsurteil weggesperrt. zum Beitrag
   
19.03.2014 Soirée spéciale "enfants placés" La Suisse doit-elle payer? zum Beitrag
   
10.03.2014 Das Unrecht, das administrativ versorgten Menschen angetan wurde, soll gesetzlich anerkannt werden. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat ein Gesetz gutgeheissen, das jene rehabilitiert, die ohne Urteil weggesperrt wurden. zum Beitrag
   
10.03.2014 La réhabilitation morale des victimes soutenue zum Beitrag
   
06.03.2014 Die Aussagen seien eine schallende Ohrfeige für die Opfer, sagt Walter Emmisberger, selber Opfer der Versuche in der psychiatrischen Klinik Münsterlingen, gegenüber RADIO TOP zum Beitrag
   
02.03.2014 SRF - Sternstunde Philosophie - Norbert Bischofberger im Gespräch mit der Bundesrätin Sommonetta Sommaruga. Ehemalige Verdingkinder und Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen erhalten demnächst als Wiedergutmachung Geld aus dem Lotteriefonds.

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga
DANKE für Ihr sehr eindrückliches, aufklärendes und einfühlsames Interview. Mit solch aufklärenden Interviews schaffen Sie u. a. aktive Abhilfe gegen die Stigmatisierung und Re-Stigmatisierung. zum Beitrag
   
14.02.2014 Psychiatrieprofessor Roland Kuhn (1912-2005) - Er benutzte Kinder und Erwachsene für Medikamentenversuche zum Beitrag
   
11.02.2014 Das Unrecht das Opfern fürsorgerischer Massnahmen bis in die 80er-Jahre widerfahren ist soll gesetzlich anerkannt werden. Nach dem Nationalrat stimmte auch die Rechtskommission des Ständerats einem entsprechenden Gesetz zu. zum Beitrag
   
11.02.2014 Les victimes d'incarcérations abusives devraient être réhabilitées zum Beitrag
   
06.02.2014 Psychiatrie - Die Menschenversuche von Münsterlingen
Beobachter sucht Zeitzeugen - Waren Sie Opfer von Medikamentenversuchen in psychiatrischen Einrichtungen der Schweiz, die sich mit Patientendokumentationen und/oder anderen Dokumenten belegen lassen? Melden Sie sich schriftlich beim Beobachter: redaktion@beobachter.ch
zum Beitrag
   
04.02.2014 Dass Medikamentenversuche noch bis in die 70er Jahre durchgeführt wurden, ist unbestritten. Wenig bekannt ist aber über die Betroffenen und über die Häufigkeit solcher Versuche. Auch stellt sich die Frage, wer sie angeordnet hat. zum Beitrag
   
04.02.2014 Was ist uns Schuld wert? - Heute leben noch mehrere Zehntausend Opfer staatlicher Maßnahmen in der Schweiz. Diese Menschen drängen zu Recht auf eine Aufarbeitung dieses dunkelsten Kapitels der jüngeren Schweizer Geschichte. zum Beitrag
   
02.02.2014 Enfance volée - Parce que leurs parents étaient absents ou jugés inaptes, ils ont été placés en foyer ou chez des paysans où ils ont eu la vie très dure. zum Film
   
02.02.2014 Ancien enfant placé, Clément Wieilly veut créer l’association qui viendra en aide aux victimes romandes des placements administratifs. zum Film
   
02.02.2014 Die Guido-Fluri-Stiftung plant eine Volksinitiative für eine umfassende Wiedergutmachung für die Opfer von Zwangsmassnahmen. Die Mittel im Soforthilfefonds reichen nicht, sagt Guido Fluri, Präsident des Stiftungsrats. zum Beitrag
   
30.01.2014 TVO - Das Ostschweizer Fernsehen - Ergebnisse vom Runden Tisch 29.01.2014. Interview mit Dr. h. c. Ursula Biondi und Walter Emmisberger zum Film
   
29.01.2014 Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Runder Tisch legt Kriterien der Soforthilfe fest. zum Beitrag
   
28.01.2014 Tele Top - News Kritik an Übergangsfonds für Verdingkinder und administrativ Verwahrte mit Dr. h. c. Ursula Biondi zum Film
   
27.01.2014 Dr. h. c. Ursula Biondi vom Verein «Rehabilitierung Adminstrativ Versorgter» war damals selbst ein Opfer dieser Behörden-Willkür. Die Buchautorin und Trägerin eines Ehrendoktortitels sagte zu SRF «Heute um vier», diese Überbrückungsmassnahmen seien ein erfreuliches Zeichen, reichten aber bei weitem nicht aus. zum Beitrag
   
27.01.2014 NZZ - Entschädigung für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen zum Beitrag
   
27.01.2014 Tages Anzeiger zum Beitrag
   
24.01.2014 Im Stadtarchiv Bern liegen gegen 30'000 Falldossiers der Fürsorgedirektion Bern aus den Jahren 1920 bis 1960:
Ein ungehobener sozialgeschichtlicher Schatz, sagt Stadtarchivar Roland Gerber im Gespräch.
zum Beitrag
   
23.01.2014 Medienmitteilung von Netzwerk Verdingt: Entschädigung / finanzielle Wiedergutmachung für die Opfer der zwangsweisen Fremdplatzierung weltweit – aber immer noch keine Soforthilfe der Schweiz zum Beitrag
   
20.01.2014 «Das ist für die Opfer verletzend» zum Beitrag
   
09.01.2014 Verlorene Jugend mit Walter Emmisberger Medikament-Tests Der TG untersucht Ereignisse in der Psychiatrie Münsterlingen zum Beitrag
   
04.12.2013 Nationalrat für Rehabilitierung von Verdingkinder und andere Opfer administrativer Zwangsmassnahmen sollen gesetzlich rehabilitiert werden zum Beitrag
   
28.11.2013 «Damit so etwas nie mehr passieren kann» «Eine Entschuldigung allein reicht nicht» zum Artikel
   
15.11.2013 Université de Fribourg - Dies Academicus 2013
Auf Vorschlag des Dekanatsrats hat die Fakultät den Ehrendoktortitel an Dr. h. c. Ursula Biondi verliehen.
Seit 2002 zieht sie die öffentliche Aufmerksamkeit auf ähnliche Schicksale von Tausenden von Menschen in der Schweiz, auf der Grundlage der Rechtsvorschriften und –verfahren, die heute unvereinbar mit der Garantie der Grundrechte erscheinen. zum Artikel
Album photo de l'Université de Fribourg zur Bildergalerie
   
13.11.2013 Ja zur Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen
Bern, 13.11.2013 - Administrativ versorgte Menschen sollen rehabilitiert werden. Der Bundesrat unterstützt den entsprechenden Gesetzesentwurf der Rechtskommission des Nationalrates.
zum Artikel
   
27.10.2013 Staatsopfer: Nach den Worten müssen nun rasch Taten folgen! zum Artikel
   
27.10.2013 Verdingkinder – Auf gute Worte brauchts jetzt Taten zum Artikel
   
25.10.2013 Le sort des enfants placés de force en Suisse a été examiné dans le cadre une table ronde nationale zum Beitrag
   
25.10.2013 Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen in der Schweiz sollen nun doch für ihr Leid entschädigt werden. Das hat der zweite Runde Tisch beschlossen, wie das Bundesamt für Justiz mitteilt. zum Beitrag
   
25.10.2013 Beim zweiten Runden Tisch für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen stand die Entschädigung der Betroffenen im Zentrum. zum Beitrag
   
21.10.2013 Guido Fluri kündigt Volksinitiative "Gerechtigkeit für Staatsopfer" an zum Beitrag
   
07.10.2013 «L’État nous a trahi. Si nous ne sommes pas vigilants tout est possible» zum Beitrag
   
12.09.2013 Prix Courage 2013 - Preisverleihung Prix Courage für Opfer behördlicher Willkür zum Beitrag
  Laudatio von Jurypräsidentin Pascale Bruderer zum Prix Courage 2013
«Der Preis ist Ausdruck unseres Respekts» zum Beitrag
   
08.09.2013 SRF Glanz & Gloria - Der Prix Courage 2013 wird an Menschen verliehen, die abseits der Glamourwelt Grosses leisten.
Dieses Jahr geht er an vier Personen, die in ihrer Jugend behördlicher Willkür ausgesetzt waren und später offen darüber berichtet haben, damit anderen dieses Schicksal erspart bleibt. zum Beitrag
   
07.09.2013 Tele Top zum Beitrag
   
07.09.2013 Tele Züri - Züri News 07.09.2013 Prix Courage 2013 zum Beitrag
   
06.09.2013 Prix Courage a vittime di coercizione zum Beitrag
   
06.09.2013 Le Prix Courage récompense deux femmes et deux hommes zum Beitrag
   
01.09.2013 Svizzera, una storia di abusi zum Beitrag
   
27.08.2013 Ausserordentlich mutige Zürcher für Prix Courage nominiert (Beobachter) zum Beitrag
   
16.08.2013 Rehabilitation - Administrativ Verwahrte pochen auf Schadenersatz zum Beitrag
   
16.08.2013 Personen, die ohne Gerichtsurteil weggesperrt wurden, sollen gesetzlich rehabilitiert werden. Vom Bund erhalten sie jedoch keine Wiedergutmachung. Den Verdingkindern könnte es gleich gehen. zum Beitrag
   
13.08.2013 france inter - Suisse: l’histoire des enfants placés ressurgit du passé zum Beitrag
   
08.08.2013 Prix Courage - Die Schweiz braucht mutige Menschen zum Beitrag
   
05.08.2013 Angebote für Opfer von Zwangsmassnahmen unterscheiden sich stark zum Beitrag
   
18.07.2013 «Gutschweizerisch denen helfen, die es brauchen» zum Beitrag
   
14.07.2013 Der Willkür des Staates ausgeliefert zum Beitrag
   
12.07.2013 Aufarbeitung soll nicht versanden - Unternehmer Guido Fluri will notfalls eine Volksinitiative lancieren zum Beitrag
   
10.07.2013 Le scandale des enfants parias zum Beitrag
   
09.07.2013 Mensch, Theile! Zu Gast: Ursula Müller-Biondi, Justizopfer zum Beitrag
   
21.06.2013 1956 Geboren in einem Gefängnis zum Film
   
20.06.2013 SWR1 Leute (Deutschland), Schweizer Behördenopfer zum Film
   
13.06.2013 Runder Tisch hat seine Arbeit aufgenommen zum Beitrag
   
12.06.2013 St. Galler Tagblatt: Ergebnis darf nicht schäbig sein zum Beitrag
   
12.06.2013 NZZ: Entschädigung für Opfer gefordert zum Beitrag
   
08.06.2013 Zeitzeugen im «Fall Fischingen» gesucht Das Kloster Fischingen lässt Missbrauchsvorwürfe durch die Beratungsstelle für Landesgeschichte überprüfen. zum Beitrag
   
12.05.2013 «Runden Tisch» - Betroffene, Behörden, Kirchen und Verbände zum Beitrag
   
12.05.2013 SRF Tagesschau: Fnanzielle Wiedergutmachung für Verdingkinder zum Beitrag
   
07.05.2013 «Irland hatte 1,28 Milliarden Euro gesprochen» zum Beitrag
   
05.05.2013 «Entschuldigung reicht uns nicht» zum Beitrag
   
13.04.2013 «Ein Fonds für Härtefälle» «Viele am Existenzminimum» zum Beitrag
   
13.04.2013 «Kapitel für die Schulbücher» zum Beitrag
   
11.04.2013 «Die Behörden legen mir bis heute Steine in den Weg» zum Beitrag
   
11.04.2013 Gedenkanlass Vortrag zum Beitrag
Discours Cérémonie de Comméromation zum Beitrag
Remembrance Event zum Beitrag
   
10.04.2013 Bis in die 80er Jahre hat in der Schweiz die Praxis von so genannten «fürsorglichen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen» existiert zum Beitrag
   
10.04.2013 Fürsorgerische Zwangsmassnahmen - Licht in eine düstere Sozialpolitik zum Beitrag
   
08.04.2013 «Von Resignation bis hin zur Wut» - Bis in die 1980er Jahre wurden Menschen in der Schweiz Opfer von fürsorgerischen Zwagnsmassnahmen. zum Beitrag
   
04.04.2013 «War eine alleinstehende Frau sexuell aktiv, galt sie als verdächtig» zum Beitrag
   
03.04.2013 Thomas Huonker (Historiker) zu den Anlaufstellen für «administrativ Versorgte» zur Radiosendung
   
02.04.2013 «Sie wollten uns kaputtmachen» zum Beitrag
   
30.03.2013 Versorgung - Ursula wurde für ihre erste Liebe hart bestraft. zum Beitrag
   
20.03.2013 Internements abusifs - Le calvaire des enfants sacrifiés zum Beitrag
   
18.03.2013 Opferberatung Zürich als Partner
Kanton unterstützt Betroffene von Zwangsmassnahmen - Neben dem Staatsarchiv steht die Opferberatung Zürich als Anlaufstelle zur Verfügung. Sie hilft bei der Beurteilung der individuellen Situation von Betroffenen und vermittelt bei Bedarf Adressen von zusätzlichen Fachleuten, die beim weiteren Vorgehen oder auch bei der Bewältigung der Geschehenen Unterstützung bieten können. zum Beitrag
   
16.03.2013 Kanton Zürich: Staatsarchiv unterstützt "administrativ Versorgte" zum Beitrag
   
15.03.2013 Ein Kapitel der Unmenschlichkeit
Der Kanton Zürich will den Betroffenen von Zwangsmassnahmen eine Anlaufstelle bieten und bei der Aktensuche weiterhelfen. Der Verein Rehabilitierung der administrativ Versorgten (Ravia) begrüsst das Vorgehen zum Beitrag
   
15.03.2013 Anlaufstellen für Opfer öffnen im April zum Beitrag
   
28.02.2013 Tele Züri-Züri - News Zürcher Regierungsrat entschuldigt sich bei den Administrativ Versorgten zum Beitrag
   
22.02.2013 World Radio Switzerland:Teen mom 'marked for life' tells story
From 1930 till as recently as 1981, thousands of people were detained in Switzerland without a trial. zur Radiosendung
   
22.02.2013 Zürcher Regierung entschuldigt sich bei «administrativ Versorgten»
Der Regierungsrat spricht von einem dunklen Kapitel der Sozialgeschichte. zum Artikel
   
22.02.2013 Ein düsterer Teil Schweizer Geschichte soll aufgearbeitet werden zum Artikel
   
21.02.2013 «Unser Leid müssen wir mit ins Grab nehmen» zum Artikel
   
Februar 2013 Der Verein RAVIA - "Rehabilitierung der Administrativ Versorgten" "Rehabilitation des Internés Administratifs" begrüsst den Vorschlag der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats, das Unrecht in einem Bundesgesetz anzuerkennen, das den administrativ versorgten Menschen bis 1981 zugefügt wurde. zum Artikel
   
Februar 2013 Irlands Premier entschuldigt sich bei den «Magdalenerinnen»
Ein hoher Richter wird spätestens in drei Monaten Empfehlungen für die finanzielle Entschädigung der überlebenden Frauen vorlegen. Diese zeigten sich zufrieden, wie ihre Sprecherinnen erklärten. Sie hatten schon lange eine Entschuldigung gefordert. zum Artikel und Radiosendung
   
Februar 2013 Solothurner Regieurungsrat begrüsst den Vorentwurf der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates zu einem Bundesgesetz über die Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen. zum Artikel
   
Februar 2013 Evangelische Volkspartei der Schweiz (EVP) zum Artikel
   
Februar 2013 Schweizerischer Gewerkschaftsbund zum Artikel
   
Februar 2013 Schweizerischer Städteverband
Der Gemeinderat unterstützt die im Entwurf zum Bundesgesetz über die Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen vorgesehene Anerkennung des Unrechts, welches administrativ versorgten Menschen widerfahren ist. zum Artikel
   
Februar 2013 Der Regierungsrat des Kantons Bern spricht sich - mit einigen Erweiterungen - für den Entwurf des Bundesgesetzes zur Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen aus. zum Artikel
   
Februar 2013 Integras: Wir begrüssen es sehr, dass mit diesem Gesetz das geschehene Unrecht für Menschen anerkannt wird, die vor 1981 einer administrativen Versorgung ausgesetzt waren. zum Artikel
   
Februar 2013 Dominique Strebel: Der Entwurf für ein Gesetz zur Rehabilitierung administrativ Versorgter sieht eine Art Bergier-Kommission zur Sozialhilfepolitik der Schweiz von 1940 bis 1981 vor. zum Artikel
   
Februar 2013 Der Zuger Regierungsrat begrüsst im Grundsatz den vorliegenden Gesetzesentwurf. zum Artikel
   
Februar 2013 Der Urner Regierungsrat begrüsst die Absicht der Kommission für Rechtsfragen die Anerkennung des Unrechts, das den administrativ versorgten Personen zugefügt wurde, in einem Bundesgesetz festzuhalten. zum Artikel
   
07.02.2013 Regierung will auch Zwangssterilisierte rehabilitieren zum Artikel
   
24.01.2013 Kloster Ingenbohl bittet demütig um Entschuldigung zum Artikel
   
23.01.2013 «Es gab niemanden mehr, der nach mir fragte» zum Artikel
   
22.01.2013 Medienmitteilung – Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen: Die EKF unterstützt das geplante Bundesgesetz zum Artikel
   
22.01.2013 Communiqué de presse – Réhabilitation des personnes placées par décision administrative : la CFQF favorable à la loi fédérale proposée zum Artikel
   


Wir freuen uns auf Euch

Ursula, Chris, Rita, Philippe, Christina, Maria Magdalena, Yvonne, Esthi, Margrith, Käthi, Jacqueline, Andy, Sylvi, Erika, Vreni, Rösli, Oliver, Vreni, Trudy, Gina, Fritz, Christan, Bea, Hansli, Jenny, Angela, Jean-Pierre, Leonard, Madlen, Peter, Denise, Lisa, Marie-Louise, Beatrice, Helen, Barbara, Jürg, Michèle, Ruth, Susi, Hannes, Walter, Priska, Leonardo, Paul, Lina, Michael, Elsbeth, Anita, Mara, Hans-Jürg, Liliane, Bettli, Hedi, Lilli, Werner, Pieta, Verona, Pierre, Regula, Marianne, Claude, Silvia, Fredy, Brigitte, Beatrice, Daniel, Erna, Trudi, Thomas, Magalie, Florence, Hans-Peter, Françoise, Renée, Elke, Beat, Jean-Claude, Lydia, Giovanni, Andrea, Graziella, Anita, Catherine, Rudolf, Jeannette, René, Angie, Laura, Vreni, Graziella, Hans-Peter ...



Folgende Regelung zum Schutz der Daten und der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen

Ab Beginn des Projekts März 2008 administrativ Versorgte 1942-1981. Zum Schutze der Betroffenen muss sowohl seit dem Beginn des Projektes im März 2008 bis heute als auch in Zukunft eine absolute Verschwiegenheit eingehalten bleiben. D.h. ohne das Einverständnis der Betroffenen dürfen keine Informationen und Namen aus Akteneinsichten, aus E-Mails, Briefwechsel, Telefongesprächen, SMS, Telefaxen etc. zwischen den Betroffenen selber und Dritten, die das Projekt in seiner Gesamtheit betreffen, an Drittpersonen und Medien etc. weitergegeben werden.
Es haben mehrere tausend Betroffene gelitten, sie verdienen unseren Respekt.

 

"Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen". - Albert Einstein

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