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PräventionLebenslange Stigmatisierung - «Ein solches Damoklesschwert hätte weder mir noch andern je auferlegt werden dürfen.» Als Betroffene ist es mein grösstes Anliegen, dass Jugendliche ohne Urteil aus erzieherischen oder andern Gründen niemals mehr in Erziehungsheime/Anstalten mit dem gleichen Namen eines Gefängnisses untergebracht werden dürfen, wodurch sie ihr Leben lang den Launen der Gesellschaft ausgesetzt bleiben. Auch sollten sämtliche Erziehungsheime und Jugendgefängnisse ohne Voranmeldung regelmässig von Amtes wegen kontrolliert werden durch einen verwaltungsunabhängigen Ombudsmann (oder Frau), bei denen die Jugendlichen sich beschweren können. Zudem sollten die Akten den Betroffenen ausgehändigt werden müssen, falls sie es wünschen, damit sie sich gegen Ungerechtigkeiten viel schneller wehren können. Wenn nicht die Jugend unsere Zukunft ist, wer ist sie dann? Als Betroffene in meiner Kind- und Jugendzeit werfe ich folgende Fragen auf: «Ist es ein Verbrechen, wenn Jugendliche vor den Fäusten oder Gegenständen ihrer Erzieher davonlaufen müssen, um sich zu retten?» «Wie ich aus der Studie Terre des Hommes entnommen habe, hat sich diesbezüglich in all den Jahren leider nicht viel geändert. Gemäss Terre des hommes wird heute in der Schweiz jedes fünfte Kind unter zweieinhalb Jahren regelmässig geschlagen, eines von hundert Kindern sogar mit einem Gegenstand. Zu wiederholten Ohrfeigen, Körperstrafen und Missbräuchen kommt es in den meisten Fällen im geschützten Umfeld der Familie. «Wer und wo sind die Verantwortlichen (die negativen Flüsterer), die den verzweifelten Eltern das Gefühl geben, sie genügten den Anforderungen unserer Gesellschaft nicht, dass es zu solch verzweifelten Taten gegenüber Kindern ausartet? Ursula Biondi |
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Wir freuen uns auf EuchUrsula, Chris, Rita, Philippe, Christina, Maria Magdalena, Yvonne, Esthi, Margrith, Käthi, Jacqueline, Andy, Sylvi, Erika, Vreni, Rösli, Oliver, Vreni, Trudy, Gina, Fritz, Christan, Bea, Hansli, Jenny, Angela, Jean-Pierre, Madlen, Peter, Denise, Lisa, Beatrice, Helen, Barbara, Jürg, Michèle, Ruth, Susi, Walter, Priska, Leonardo, Paul, Lina, Michael, Elsbeth, Anita, Mara, Erna, Hans-Jürg, Liliane, Werner, Pieta, Verona, Pierre, Regula, Marianne, Silvia, Fredy, Brigitte, Beatrice, Daniel, Trudi, Thomas, Magalie, Florence, Hans-Peter, Françoise, René, Elke, Beat, Jean-Claude, Lydia, Giovanni, Andrea, Graziella, Anita, Catherine ... |
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Folgende Regelung zum Schutz der Daten und der Persönlichkeitsrechte der BetroffenenAb Beginn des Projekts März 2008 administrativ Versorgte 1942-1981. Zum Schutze der Betroffenen muss sowohl seit dem Beginn des Projektes im März 2008 bis heute als auch in Zukunft eine absolute Verschwiegenheit eingehalten bleiben. D.h. ohne das Einverständnis der Betroffenen dürfen keine Informationen und Namen aus Akteneinsichten, aus E-Mails, Briefwechsel, Telefongesprächen, SMS, Telefaxen etc. zwischen den Betroffenen selber und Dritten, die das Projekt in seiner Gesamtheit betreffen, an Drittpersonen und Medien etc. weitergegeben werden.Es haben mehrere tausend Betroffene gelitten, sie verdienen unseren Respekt. |
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