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Literatur und Newsarchiv 2015-2002

2015

21.12.2015 Guido Fluri: Die Kesb stellt grundsätzlich einen Fortschritt dar. zum Beitrag
   
20.12.2015 Tages-Anzeiger: Zürcher Behörden platzieren weniger Kinder in Heimen. Die professionellen Kesb-Behörden sind besser als ihr Ruf. Sie weisen Kinder zurückhaltender in Heime ein als einst die Laienbehörden. zum Beitrag
   
10.12.2015 Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (KESB) sollen eine unabhängige Ombudsstelle erhalten. Die Guido Fluri Stiftung plant nun die Schaffung einer neutralen Ombudsstelle. Die KOKES unterstützt das Vorhaben. Die Ombudsstelle soll bereits nächstes Jahr ihre Arbeit aufnehmen, wie Guido Fluri, Unternehmer und "Vater" der Wiedergutmachungsinitiative, auf Anfrage sagte. zum Beitrag
   
07.12.2015 Unrecht gesetzlich anerkennen - Geplant ist aber mehr als finanzielle Unterstützung: Es soll gesetzlich anerkannt werden, dass Opfern von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen Unrecht angetan worden ist, «das sich auf ihr ganzes Leben ausgewirkt hat», wie es im Gesetzesentwurf heisst. zum Beitrag
   
04.12.2015 Wiedergutmachung für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen
Das Unrecht, das die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen erlitten haben, soll anerkannt und wieder gutgemacht werden. zum Beitrag
   
26.11.2015 Natalie Rickli: «Verurteilte Pädophile haben sicher keine zweite Chance an Schulen verdient.» Wer bereits wegen sexuellen Handlungen mit Kindern verurteilt worden sei, habe nichts mehr zu suchen in einem Beruf mit Kontakt zu Minderjährigen. «Das schützt den Täter auch vor sich selber.» zum Beitrag
   
25.11.2015 Parlament lockert Bestimmungen - Das Parlament hat die Bestimmungen für KESB-Präsidien gelockert. Die Präsidentinnen und Präsidenten müssen nicht zwingend Juristen sein. zum Beitrag
   
21.11.2015 Ueli Mäder im Interview - «Was ist das für eine Demokratie, die vor den Pforten der Wirtschaft haltmacht?» zum Beitrag
   
20.11.2015 Schweine-Priester - Schamlos hatten auch damals viele Vormünder, Heimleiter und Pflegepersonen das Konto von ehemaligen Fremdplatzierten Kinder geplündert.Als Vormund plünderte er das Konto seines geistig behinderten Mündels fünfeinhalb Jahre lang! Er hatte als Beistand Zugriff auf dessen Bankkonto: Über 400 Mal bediente er sich am Gut­haben. Insgesamt sackte der Seelsorger 252 341.05 Franken ein. Dann war das Konto leer. zum Beitrag
   
13.11.2015 Erfolgsautor Philipp Gurt wurde in Kinderheimen geschlagen und missbraucht: Der Albtraum hörte erst mit 12 auf. zum Beitrag
   
11.11.2015 Erschreckende Zustände - Betroffen von den Zwangseinweisungen waren vor allem Angehörige der sozialen Unterschicht. Bei Verlust der Arbeitsstelle waren sie «potenziell von der Zwangsversorgung bedroht». Bei Frauen ging es häufig auch um «ein nicht den Normvorstellungen entsprechendes Sexualverhalten»... Ein grosses DANKESCHÖN an den Kanton St. Gallen zu dieser historischen Aufarbeitung. Mögen die anderen Kantone schnellstens nachziehen. zum Beitrag
   
09.11.2015 Der Bund «Sehr viel Geld veruntreut» - Vielen Verdingkindern wurde auch noch ihr Geld gestohlen
Die Gesuche um Akteneinsicht durch ehemalige Verdingkinder haben sich im Kanton Bern verdoppelt. Veruntreute Gelder erschweren dabei die Verarbeitung.
Auch Heime hätten Geld abgezweigt. Ein Beispiel: Es gab zwar Kostengutsprachen für neue Kleider und Schuhe. Doch die Zöglinge seien oft in «alten Hudle» und «ausgelatschten» Schuhen herumgelaufen, während das Heim das Geld eingestrichen habe. zum Beitrag
   
08.11.2015 Ombudsstelle soll Vertrauen in Kesb zurückbringen - Guido Fluri, der Vater der Wiedergutmachungs-Initiative, ortet bei den Kesb Probleme im Umgang mit betroffenen Familien. zum Beitrag
   
06.11.2015 Dölf Bachmann mit seiner Biographie - «Ich wurde fast täglich verprügelt»
Es ist eine der dunkelsten Geschichten der Schweiz. Sie wurden geschlagen, ausgebeutet und schwer misshandelt. Versorgt in Pflegefamilien, zur Kinderarbeit gezwungen. Leid und Schmerz gehörten zum Alltag. Für viele Verdingkinder bedeutete das der sichere Tod. zum Beitrag
   
05.11.2015 JOIZ-TV - Weil sie früh schwanger wurden oder einen «liederlichen Lebenswandel» führten, schickte man zwischen 1942 und 1981 Jugendliche ohne Gerichtsurteil in ein Gefängnis oder in ein Zwangsarbeitslager. Dort wurden sie für unbestimmte Zeit weggesperrt. Ursula Biondi war auch eine sogenannte «administrativ Versorgte» und erzählt in der joiZone von ihrer bewegenden Geschichte. Jungschauspielerin Rabea Egg skypt zudem in die Sendung und berichtet über die Dreharbeiten zum neuen TV-Film «Lina liebt», der das dunkle Kapitel der Schweizer Geschichte aufarbeitet. zum Beitrag
   
02.11.2015 Geschichte der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen in Graubünden - Neues Forschungsprojekt "versorgt" - Die Podiumsdiskussion war ein grosser Erfolg! zum Beitrag
   
07.10.2015 Volksinitiative - GEGENENTWURF DES BUNDESRATES ZUR WIEDERGUTMACHUNGSINITIATIVE:
Die Schweizer Sektion von Amnesty International betrachtet den Gegenentwurf des Bundesrates als weitgehend zufriedenstellende Alternative zur Wiedergutmachungsinitiative. In einigen Punkten müsste die Vorlage allerdings noch angepasst werden, wenn ein wirklich gerechtes Gesetz entstehen soll. - Die vollständige Stellungnahme (in zwei Sprachen) finden Sie unter diesem Link : zum Beitrag
   
06.10.2015 Geld für Verdingkinder spaltet die SVP zum Beitrag
   
04.10.2015 SRF1- Wiedergutmachungsinitiative: Mehrheit für Bundesrat-Vorschlag: Der Bundesrat will ehemaligen Verdingkindern 300 Millionen Franken zukommen lassen. Dies als Gegenvorschlag zur so genannten Wiedergutmachungsinitiative, die 500 Millionen fordert. Im Beitrag die Reaktionen von Parteien und Verbänden. zum Beitrag
   
30.09.2015 Ehemalige Heim- und Verdingkinder, Opfer von Medikamentenversuchen oder in Anstalten zur "Nacherziehung" Versorgte: Ihr Leid möchte der Bundesrat anerkennen mit dem Bundesgesetz über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981, dessen Vernehmlassungsfrist am Mittwoch endet. zum Beitrag
   
30.09.2015 Höhe der Entschädigung ist umstrittenDer Bundesrat will ehemalige Verdingkinder und administrativ Versorgte mit 300 Millionen Franken entschädigen. Parteien und Verbände begrüssen, dass dies rasch geschehen soll. SP und Grüne fordern aber höhere Zahlungen an die Opfer. Grundsätzlich dagegen ist die SVP. zum Beitrag
   
30.09.2015 Aargauer Gemeinden sollen für Verdingkinder auch zahlen müssen zum Beitrag
   
22.09.2015 Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen keine Gebühren für Nachforschungen nach verschwundenem Geld zahlen. Der Nationalrat hat am Montag einem Postulat von Ursula Schneider Schüttel (SP/FR) mit 95 zu 78 Stimmen zugestimmt. zum Beitrag
   
21.09.2015 Ein Unternehmer bewegt die Politik - Als Kind wurde Guido Fluri herumgeschoben, heute engagiert er sich für die Opfer der früheren Schweizer Sozialpolitik. zum Beitrag
   
07.09.2015 Die eigene Geschichte nicht vergessen. - Arm, kulturfremd, schlecht qualifiziert: Als wir Schweizer noch selber Wirtschaftsflüchtlinge waren.

Hunger, Armut, Arbeitslosigkeit: Wirtschaftliche Not trieb im 19. Jahrhundert zehntausende Schweizer ins Ausland. Sie waren unsere Wirtschaftsflüchtlinge. Andere wurden zur Emigration gezwungen. zum Beitrag
   
01.09.2015 Literaturempfehlung: Bericht über Fürsorgerische Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen in der Schweiz vor 1981

Bericht und Massnahmenvorschläge des Runden Tisches. PDF-Broschüre des Bundesamts für Justiz erhältlich in Deutsch, Französisch und Italienisch.

Die vor 1981 getroffenen fürsorgerischen Zwangsmassnahmen gegenüber Jugendlichen und Erwachsenen sowie die Fremdplatzierungen von Kindern und Jugendlichen sind ein dunkles Kapitel der schweizerischen Sozialgeschichte. Viele unter uns lebende Mitmenschen leiden nach wie vor schwer unter dem Unrecht, das sie erfahren haben. Die Thematik ist noch kaum wissenschaftlich erforscht. Eine umfassende politische und gesellschaftliche Aufarbeitung erfolgte bisher nur teilweise (so z.B. bei den Kindern der Landstrasse und den Zwangssterilisierungen).

Die vom Runden Tisch im Bericht vorgeschlagenen weiteren Massnahmen betreffen die Anerkennung des Unrechts, die Öffentlichkeitsarbeit und organisatorische Vorkehrungen. zum Beitrag
   
31.08.2015 Leitfaden Aktensuche: zum Beitrag
   
24.08.2015 Viele Fragen an das ehemalige Verdingkind
Ballenberg Wilderswiler Siebtklässler setzten sich mit der Ausstellung «Verdingkinder reden» im Freilichtmuseum Ballenberg auseinander. Die vielen Fragen, die dabei auftauchten, beantwortete Gottlieb Brunner, der selber Verdingkind war. zum Beitrag
   
20.08.2015 NZZ Schicksale von «Fremdplacierten» -Leid und Stolz
Hunderttausende von Kindern wuchsen in der Schweiz in Pflegefamilien auf und dienten als billige Arbeitskräfte. Die «Fremdplacierung» war laut einer Studie Armutsbekämpfung auf dem Buckel der Kinder.Über Vorgaben hinweggesetzt Seit der Einführung des Zivilgesetzbuchs 1912 sollten Fremdplacierungen nicht mehr armenrechtlich, sondern via Vormundschaft durchgeführt werden, also bei einer Gefährdung des Kindswohls. Die kommunale Praxis aber war anders, wie die Autoren nachweisen. zum Beitrag
   
10.08.2015 Katholiken sammeln für ehemalige Verdingkinder
Die katholische Kirche wird am kommenden Sonntag in den Gottesdiensten für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sammeln. Die Kollekte werde dem Soforthilfefonds für die Opfer zu Gunsten kommen, teilte die Schweizerische Bischofskonferenz am Montag mit. zum Beitrag
   
31.07.2015 SRF.Ch Niklaus Erb ist promovierter Altphilologe, ein Kenner ungesprochener Sprachen. Nicht gesprochen hat er mehr als acht Jahrzehnte lang über Armut, Demütigung und Ungerechtigkeit in seiner Kindheit. Doch dann sieht er den Film «Der Verdingbub», knackt seinen Seelenpanzer und erzählt sein Leben zu Ende. zum Beitrag
   
28.07.2015 Versorgt – und bis heute stigmatisiert - «Eine Gesellschaft kann nur auf die Zukunft bauen, wenn die Vergangenheit aufgearbeitet wird» - Guido Fluri zum Beitrag
   
24.07.2015 Madi Du fehlst uns … Am 23. Juli wäre Madi's Geburtstag gewesen, aber sie verliess uns vor kurzem für immer …

Hier ein kurzer Ausschnitt über ihren jahrelangen Kampf für Mütter deren Kinder zwangsadoptiert wurden. Leider ging ihr sehnlichster Wunsch, ihren zwangsadoptierten Sohn Thomas zu Lebzeiten einmal zu sehen, nicht mehr in Erfüllung …
zum Beitrag
   
20.07.2015 Im Auftrag des Kantons Graubünden arbeitet die Universität Bern das düstere Kapitel der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen auf. Die Bündner Regierung hat dazu einen Forschungsauftrag erteilt.
zum Beitrag
   
16.07.2015 NZZ Psychische Traumata - Wenn schreckliche Erlebnisse aufs Herz schlagen
Gerüche oder Geräusche, dringen die schrecklichen Erinnerungen ganz plötzlich in das Bewusstsein ein und können schwere Angstattacken auslösen. Traumatische Erfahrungen wie Missbrauch im Kindesalter, körperliche Gewalt und sexuelle Übergriffe können die Seele nachhaltig erschüttern. Aber nicht nur in der Psyche hinterlassen solche Erfahrungen oft tiefe Spuren, sondern auch im Herz-Kreislauf-System.
zum Beitrag
   
16.07.2015 Zürcher Oberländer - Die Verdingkinder mussten lange kämpfen
In Fehraltorf fühlt er sich endlich zu Hause. Es war ein langer Weg bis hierhin. An seiner Vergangenheit hat Walter Emmisberger aber noch immer zu knab bern. Er litt unter dem früheren Fürsorgewesen: umplatziert, misshandelt, als unbezahlte Arbeitskraft ausgenutzt.
zum Beitrag
   
09.07.2015 SOFORTHILFE FÜR OPFER VON FÜRSORGERISCHEN ZWANGSMASSNAHMEN: ERSTE BILANZ
Die als Überbrückungshilfe ausgestalteten Leistungen aus dem Soforthilfefonds konnten mithelfen, finanziell schwierige Situationen von Opfern zu entschärfen. Der Runde Tisch, der an seiner letzten Sitzung vom 8. Juni 2015 unter anderem auch über die Arbeit des Soforthilfefonds orientiert worden ist, hat davon mit Befriedigung Kenntnis genommen. Auch die Rückmeldungen der Empfängerinnen und Empfänger der Soforthilfe sind sehr positiv ausgefallen.
zum Beitrag
   
28.06.2015 Ein brisantes Thema auf die Bühne gebracht
Baden/Otelfingen Schüler der Sekundarschule Unteres Furttal haben im Kurtheater Baden ihr Stück «Und bist du nicht willig» aufgeführt. Die Geschichte erzählt von Ursula Biondi - einem Mädchen, das in den 1970er-Jahren zur «Nacherziehung» in der Berner Strafanstalt Hindelbank eingesperrt wurde.
zum Beitrag
   
28.06.2015 Die Sekundarschule Furttal zeigte im Kurtheater eine ebenso beklemmende, wie beglückende Aufführung.
"Eine Auseinandersetzung mit unserer Vergangenheit ist dringend notwendig" Pascal Bruderer
zum Beitrag
   
26.06.2015 Ein wichtiges Zeichen zur Anerkennung und Aufarbeitung von Schuld und Unrecht « Alles Wissenswerte zur Katholischen Kirche
   
25.06.2015 Plakat Theater «Und bist Du nicht willig»"Und bist du nicht willig ..." ein Theaterstück von Achim Lück
Patrizia, ein lebenslustiger Teenager, kommt auf Grund ihres unsittlichen und widerspenstigen Verhaltens nach mehrfachen Ermahnungen in die „Erziehungsanstalt“ Hindelbank.
Die dortigen Erlebnisse formen Patrizia, lassen jedoch nicht ihre Lebensfreude schwinden. - Ein Stück, insziniert von Brigitte Schmidlin und Kamil Krejci, das auf das Schicksal der Administrativ Versorgten in der Schweiz aufmerksam machen will.

20:00 Uhr - (Einlass 19:00 Uhr)
Kurtheater Baden (Parkstrasse 20, 5400 Baden)
zum Beitrag
   
24.06.2015 Fürsorgerische Zwangsmassnahmen - Bundesrat will möglichst viele Opfer entschädigen
zum Beitrag
   
23.06.2015








https://www.art-tv.ch/11702-0-Haenggiturm-Ennenda-Anna-Goeldi-Preis-2015.html

   
16.06.2015 Ein Zeichen für die Wiedergutmachung -Im altehrwürdigen Hänggiturm in Ennenda wurde in einer feierlichen Zeremonie und bereits zum dritten Mal der Anna-Göldi-Menschenrechtspreis verliehen. Dieser Preis ist eine Auszeichnung für Persönlichkeiten, die sich in der Gegenwart für Menschenrechte und gegen Justizwillkür einsetzen. Die diesjährigen Preisgewinner sind der erfolgreiche Schriftsteller Arthur Honegger und die in jugendlichem Alter zu Unrecht administrativ Versorgte Ursula Biondi. zum Beitrag
   
   
15.06.2015 Plakat Theater «Und bist Du nicht willig»Am 13. Juni 2015 wurde in Ennenda (Gemeinde Glarus) der dritte Menschenrechtspreis im Namen von Anna Göldi verliehen. Die beiden Preisträger Ursula Biondi und Arthur Honegger wurden in jungen Jahren Opfer von staatlicher Willkür. Welche Parallelen hat dieser Preis zur historischen Figur Anna Göldi? kath.ch
https://www.youtube.com/watch?v=HywalSiqzK8
Ursula Biondi, die sich heute für die Wahrung der Menschenrechte engagiert.
   
   
14.06.2015 Anna-Göldi-Menschenrechtspreis verliehen - Auszeichnung für langes Engagement
Preisträger sind Ursula Biondi aus Zürich und Turi Honegger aus Krummenau. Ursula Biondi, die sich heute für die Wahrung der Menschenrechte engagiert. zum Beitrag
   
13.06.2015 Menschenrechtspreis - Die Anna-Göldi-Stiftung
verleiht ihren dritten Menschenrechtspreis am 13. Juni 2015 dem ehemaligen Verdingkind und erfolgreichen Schriftsteller Turi Honegger sowie der als Jugendliche administrativ-versorgten Ursula Biondi, die sich heute für die Wahrung der Menschenrechte engagiert. zum Beitrag
   
06.06.2015 Von einem, der nicht wegschaute ... C. A. Loosli
zum Beitrag
   
05.06.2015 Ehemaliges Verdingkind: Danach ist alles anders...
Alfred Ryter ist ein grosser, schlanker Mann mit aufmerksamen, blauen Augen. Er wirkt unscheinbar, fast schüchtern. Am 7. August 2015 wird er 75. Und er wird ziemlich sicher auch an diesem Tag Antidepressiva nehmen müssen. «Im Alltag sind es 16 Pillen», sagt er im Gespräch. Sein Arzt sagt, es sei Gehirndünger, damit sein Seelenleben stabil bleibe. Grund dafür ist seine Vergangenheit. zum Beitrag
   
29.05.2015 SFR 2 Kultur 20:00 Uhr – «Ich will ein Geständnis» – Medikamentenversuche an Kindern
In Vormundschaftsakten der psychiatrischen Klinik Münsterlingen im Kanton Thurgau finden sich Patienten-Protokolle, aus denen hervorgeht, dass in den 60er und 70er Jahren an Kindern Psychopharmaka getestet wurden. zum Beitrag
   
29.05.2015 Münsterlinger Medikamententests werden untersucht
Forscher durchleuchten ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen. zum Beitrag
   
24.05.2015 SRF1 Reporter - Sonntag, 24. Mai 2015, 21:40 Uhr, SRF 1 Walter Nowak - Ein Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen
Die Zwangsläufigkeit des Unglücks
Wie kann es sein, dass ein Leben immer die schlimmstmögliche Wendung nimmt? Wie kann ein Mensch schon als Kind in einen Strudel geraten, aus dem er nicht mehr hinausfindet? Diese Erfahrungen hat Walter Nowak gemacht. «Reporter» begleitet ihn auf seiner Suche nach Antworten. zum Beitrag
   
02.05.2015 Verdingkinder: Die Schuldfrage ist irrelevant
… Für Luzius Mader und Seglias ist deshalb die vorbehaltlose, wertfreie Aufarbeitung der Geschichte die Verantwortung, die die Gesellschaft heute zu tragen habe … zum Beitrag
   
29.04.2015 SRF1 - Rundschau 29. April 2015. Entmündigt und weggesperrt
Behörden zerstörten Familien - Entmündigt und weggesperrt: Bis in die 80er Jahre verordneten Gemeinden fürsorgerische Zwangsmassnahmen gegen Menschen, die nicht der gesellschaftlichen Norm entsprachen. In der Rundschau erzählt eine Betroffene, wie ihr die Familie auf traumatische Weise weggenommen wurde. Jetzt fordern die über 10‘000 Opfer vom Staat Wiedergutmachung.

Guido Fluri
An der Rundschau-Theke diskutiert Susanne Wille mit Guido Fluri, über seine Wiedergutmachungs-Initiative und darüber, ob erlittenes Leid mit Geld aufgewogen werden kann zum Beitrag
   
28.04.2015 Tele Top - TOP NEWS 28. April 2015 Verdingkind kritisiert Gegenvorschlag des Bundes zum Beitrag
   
25.04.2015 «Enfants à louer» In Freiburg wurden Verdingkinder versteigert - Das Buch belegt beschämende Praktiken. zum Beitrag
   
23.04.2015 Lebenslust? Rasch behandeln! Mit Elektroschocks und Deckelbädern
Zwischen 1935 und 1981 wurden in der Schweiz Tausende Menschen gegen ihren Willen in die Psychiatrie gesteckt. Schon winzige Verstösse gegen die vorherrschende Moral reichten, um «administrativ versorgt» zu werden. Die Fallstudie «Das Deckelbad» zeigt die Brutalität psychiatrischer Zwangsmassnahmen. zum Beitrag
   
22.04.2015 Sie leiden wie Kriegsveteranen
Das Grauen lässt die Opfer nicht los: Rund ein Viertel hat heute noch eine posttraumatische Belastungsstörung, die die Forscher auf die Kindheit zurückzuführen. zum Beitrag
   
21.04.2015 Die Geldforderung ist berechtigt.
Bis vor wenigen Jahren gab es in unserer Gesellschaft keinen Platz für die Stimmen der Opfer. Die Menschen, die Missbrauch oder Vernachlässigung erlebt hatten, trauten sich nicht, laut darüber zu sprechen. Zu lange war ihnen eingetrichtert worden, dass ihr persönlicher Eindruck nicht zählt. zum Beitrag
   
17.04.2015 «Meine Seele heilt nicht mehr»
20 Jahre war Jeannette Marfourt «administrativ versorgt».
Der Film «Das Deckelbad» erzählt die wahre Geschichte einer Frau aus dem St. Galler Rheintal, die – wie Jeannette Marfourt – auf Weisung der Behörden in die Psychiatrie eingewiesen wird. zum Beitrag
   
Ab 23. April 2015 Filmposter zu Das Deckelbadin den Schweizer Kinos
Das Deckelbad, der neue Film von Kuno Bont, thematisiert eines von Tausenden von Schicksalen administrativer Zwangsmassnahmen im letzten Jahrhundert. - Bitte an möglichst viele weiterleiten! zum Beitrag
   
10.04.2015 Zum "rechten Menschen" gehört die Ordnung -
Die frühere Erziengsanstalt Landorf bei Bern gilt heute als Beispiel für die unmenschliche Behandlung von Kindern. Der Heimleiter war mein Grossvater. Exkursion in eine Zeit des pädagogischen Umbruchs. zum Beitrag
   
07.04.2015 Der Schriftsteller Lukas Hartmann engagiert sich für die Wiedergutmachungsinitiative. Als Autor erkennt er auch, wie Betroffene schon sprachlich zu Geächteten gemacht wurden. zum Beitrag
   
27.03.2015 Ehemalige Schweizer Heimkinder beim Papst -
Guido Fluri ist Initiant der Wiedergutmachungsinitiative, die sich für eine Anerkennung des Leids von Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen einsetzt. Er erhofft sich von dieser Begegnung, dass die christlichen Werte die Diskussion um die Initiative mitprägen werden, wie er im Interview mit kath.ch sagt. zum Beitrag
   
25.03.2015 Tages Anzeiger – Papst empfängt Schweizer Missbrauchsopfer
Die Einladung nach Rom soll «all diejenigen Kräfte stärken, die sich für Gerechtigkeit und letztlich für eine Wiedergutmachung einsetzen». zum Beitrag
   
05.03.2015 «Vergiss nicht, dass du ein armes Kind bist»
Der Fall Flaach zeigte auf, wie schlecht der Ruf von Kinderheimen ist. Er stammt aus Zeiten, als Heimleiter noch Könige und Kinder rechtlos waren zum Beitrag
   
03.03.2015 Verdingkinder - Internetplattform für Lebensgeschichten - Die Universität Zürich will die mündlichen Erzählungen veröffentlichen.
Damit ihre Schicksale öffentlich lesbar werden, sollen ehemalige Verdingkinder ihre autobiografischen Erinnerungen direkt auf eine Internet-Plattform schreiben. Betroffene, die ihre Geschichte nicht selbst am PC schreiben können, aber ihr Leben gerne erzählen würden, erhalten Hilfe von Studierenden. zum Beitrag
   
01.03.2015 Ethik-Präsident relativiert fragwürdige Medikamentenversuche
Wie sagte Klaus Dörner (81), Mediziner, Sozialpsychiater und Autor zahlreicher Standardwerke zu Psychiatrie und Ethik im «Beobachter»?
«Den allermeisten Psychiatern waren die neuen ethischen Standards der Helsinki-Deklaration egal». zum Beitrag
   
24.02.2015 SRF- Radio - Echo der Zeit - Der Psychiater Roland Kuhn starb 2005. Zwischen 1950 und Mitte der 1970er-Jahre führte Kuhn in der Psychiatrischen Klinik Münsterlingen an über 1600 Menschen klinische Tests durch - ohne deren Einwilligung.
«Der Beobachter» machte den Fall publik. Der Kanton Thurgau will die Geschichte nun wissenschaftlich aufarbeiten. zum Beitrag
   
19.02.2015 Die Wiedergutmachungsinitiative ist auch international und im Netz ein Thema. Public History Weekly titelt: «Zeit für Wiedergutmachung» zum Beitrag
   
17.02.2015 Thurgovie - Une Suissesse placée de force indemnisée
Pour la première fois en Suisseune personne placée de force durant son enfance se voit indemnisée pour la disparition de son compte d'épargne 62 ans plus tard. zum Beitrag
   
17.02.2015 Die Zustände in den Strafanstalten, in welche gleichzeitig auch Administrativ Versorgte (ohne Gerichtsurteil) jahrelang eingesperrt werden konnten, harren für jede einzelne dieser Institutionen (Bellechasse, Realta, Bitzi, Kaltbach, Schachen Deinigen, diverse Arbeitskolonien, etc.) der Forschung. Viele Akten wurden beseitigt. Umso wichtiger sind die Aussagen von Zeitzeugen, insbesondere von ehemaligen Insassen und Insassinnen und somit Opfern dieser Zustände, die als Vollzug von Recht und Ordnung galten, oft aber von Willkür, Demütigung und Sadismus geprägt waren. Die Zwangsarbeit diente zudem der Kostenersparnis. zum Beitrag
   
17.02.2015 Das erste Mal bekommt ein Verdingkind sein Geld zurück.
Renata Nydegger (73) hat ihr verschollenes Vermögen wieder. Nicht zuletzt wegen des Artikels im SonntagsBlick, der ihre Geschichte aufnahm. zum Beitrag
   
05.02.2015 Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Der lange Weg zur Wiedergutmachung zum Beitrag
   
03.02.2015 Traumata in der Kindheit ruinieren die Gesundheit - Vernachlässigung, seelisch kranke oder alkoholsüchtige Eltern:
Wer als Kind belastende Situationen erlebt, spürt die Folgen oft noch im Erwachsenenalter. zum Beitrag
   
14.01.2015 Die Walliser Sozialdirektorin Esther Waeber-Kalbermatten sucht nach Gründen:
«Opfer haben kein Vertrauen in Behörden»
zum Beitrag
   
14.01.2015 Wiedergutmachung - 300 Millionen Franken für administrativ Versorgte
Der Bundesrat will die Anliegen der Wiedergutmachungsinitiative zumindest teilweise erfüllen. Die Initianten sprechen von einem «Meilenstein». Vor einem allfälligen Rückzug der Initiative müsse das Parlament aber erst Farbe bekennen. zum Beitrag
   
14.01.2015 Bis zu 300 Millionen Franken für Fürsorgeopfer Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen sollen mit bis zu 300 Millionen Franken entschädigt werden. zum Beitrag
   
14.01.2015 Indirekter Gegenvorschlag zur Wiedergutmachungsinitiative zum Beitrag
   
13.01.2015 Eidgenössische Volksinitiative «Wiedergutmachung für Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen (Wiedergutmachungsinitiative)» zustande gekommen zum Beitrag
   
07.01.2015 Verdingkind sucht weiterhin nach Sparheft zum Beitrag
   
03.01.2015 Der Kanton Graubünden hat sich bereit erklärt die menschenverachtende Behördenpraxis der administrativen Versorgung historisch aufzuarbeiten.

Die Gesellschaft muss wissen was damals geschah: http://www.fremdplatziert.ch/BT_Interview_Biondi1.pdf

Eine ethische und menschliche Schuld:
http://www.fremdplatziert.ch/BT_Front_Biondi2.pdf

2014

30.12.2014 Tages-Anzeiger - Viele haben vor Freude geweint zum Beitrag
   
29.12.2014 MEDIENMITTEILUNG - Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Finanzielle Soforthilfe gut angelaufen zum Beitrag
   
20.12.2014 NZZ - Entschädigung für Verdingte
Die Wiedergutmachungs-Initiative verlangt, dass ein Fonds in der Höhe von 500 Millionen Franken eingerichtet wird. Dafür wurden 110'000 Unterschriften gesammelt und eingereicht. zum Beitrag
   
19.12.2014 SRF1-Arena - Verdingtversorgtmisshandelt - und nun entschädigt? zum Beitrag
   
19.12.2014 SRF1 - Initiative eingereicht: Verdingkinder sollen entschädigt werden zum Beitrag
   
19.12.2014 Tele Top-Top News - Verdingkinder - Wiedergutmachungsinitiative eingereicht zum Beitrag
   
11.12.2014 Stadt Bern hilft Fremdplatzierten bei der Suche nach Akten zum Beitrag
   
09.12.2014 Thurgauer Staatsarchivar sichtet brisante Akten - Roland Kuhn, der frühere Direktor der psychiatrischen Klinik Münsterlingen TG, galt wegen seiner Forschungen lange als gefeierter Mann. Doch dann fiel ein Schatten über den Doktor. Der Vorwurf: Er soll Patienten misshandelt haben. Mögliche Beweise liegen im Thurgauer Staatsarchiv. zum Beitrag
   
04.12.2014 «Ich habe schreckliche Déjà-vus» FÜRSORGE - Ehemalige Verdingkinder richten schwere Vorwürfe an die Kinderschutzbehörden. Diese herrschten willkürlich über Familien. zum Beitrag
   
23.11.2014 L'initiative pour les enfants placés cartonne!
Le texte en faveur des enfants placés a récolté 110'000 signatures 10 mois avant la fin du délai.
zum Beitrag
   
23.11.2014 Schon 110'000 Unterschriften gesammelt - «klares Zeichen der Bevölkerung an die Politik» zum Beitrag
   
23.11.2014 110'000 Unterschriften für die Wiedergutmachung
Noch «bis Ende Jahr» soll die Wiedergutmachungs-Initiative bei der Bundeskanzlei eingericht werden, sagen die Initiaten. zum Beitrag
   
23.11.2014 Tele Top - Top News Verdingkinder - Wiedergutmachungsinitiative kommt zustande. zum Beitrag
   
12.11.2014 Das Leid der Weggesperrten wird wissenschaftlich aufgearbeitet.
Während Jahrzehnten sind in der Schweiz Menschen ohne Gerichtsurteil in Anstalten weggesperrt worden. Dieses Unrecht lässt der Bundesrat von Fachleuten wissenschaftlich aufarbeiten. Ausserdem lässt er ein Nationales Forschungsprogramm prüfen. zum Beitrag
   
10.11.2014 Our World Switzerland Stolen Childhoods - Kavita Puri BBC Documentary 2014
From the 19th century until the 1970s, thousands of children from poor backgrounds in Switzerland were sent to work on farms as cheap forced labour. Many of these verdingkinder, or contract children.
BBC-Dokumentarfilm über das Aufwachsen, die historischen Hintergründe und die aktuelle Lage der ehemaligen Schweizer Verdingkinder. zum Beitrag
   
07.11.2014 Sandoz und Ciba-Geigy brauchten DDR-Bürger als VersuchskaninchenSchweizer Medi-Tests hinter der Mauer - Über 220 Experimente an mehr als 14 000 Menschen in der DDR. Mittendrin: die heutige Novartis. zum Beitrag
Die Studie bestätigt, was der Beobachter vor einem Jahr publik machte, inkl. Dokumente: Wie Schweizer Pharmafirmen DDR-Patienten ausnutzten. Die Pillentests der Schweizer Pharma im Unrechtsstaat DDR waren umfangreicher als bekannt. Patienten wussten von nichts, Todesfälle wurden verschwiegen. zum Beitrag
   
05.11.2014 MEDIENMITTEILUNG - Markus Notter präsidiert Kommission zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der administrativen Versorgungen
Als Präsidentin des Vereins RAVIA und langjährige Kämpferin für die Rehabilitierung der administrativ versorgten Menschen bin hoch erfreut über die multidisziplinär zusammengesetzte Expertenkommission. zum Beitrag
   
04.11.2014 Club SRF- Albtraum Adoption? - Adoption - für viele kinderlose Paare die letzte Hoffnung. Doch der Weg zum Adoptivkind ist beschwerlich. Hält man das Wunschkind endlich in den Armen, fängt das Abenteuer Adoption erst richtig an. Nicht selten leiden dabei alle Beteiligten. zum Beitrag
   
03.11.2014 The New York Times - Switzerland Regrets a Cruel History zum Beitrag
   
03.11.2014 BBC World Service - Switzerland: Stolen Childhoods - Campaigners in Switzerland have launched a petition to pressure parliament to pay compensation to the thousands of children who were sent to work on farms as cheap forced labour. The practice was common up until the 1970s. Many of these verdingkinder, or “contract children” came from poor backgrounds and experienced years of physical and mental abuse zum Beitrag
   
29.10.2014 BBC News - Switzerland's shame: The children used as cheap farm labour zum Beitrag
   
28.10.2014 Heidi Meichtry "ich gebe nicht auf" zum Beitrag
   
28.10.2014 Tele Top - Top News - Die (unerwünschte!) 2. Generation - Heidi Meichtry-Moser, Tochter eines Verdingbuben. zum Beitrag
   
22.10.2014 Enfants placés de force: «Genève se doit de payer!» zum Beitrag
   
21.10.2014 Walter Emmisberger - Psychopharmaka "Ich will ein Geständnis" - Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz
Zufällig finden sich in verschiedenen Vormundschaftsakten Patientenprotokolle der psychiatrischen Klinik Münsterlingen im Kanton Thurgau.
Ehemalige Zöglinge aus Kinderheimen und Pflegefamilien müssen nun feststellen, dass in den 60er- und 70er-Jahren an ihnen Tabletten getestet wurden – Psychopharmaka. - Niemand hatte es ihnen gesagt. zum Beitrag
   
21.10.2014 Psychopharmaka "Ich will ein Geständnis" - Medikamentenversuche an Kindern in der Schweiz zum Beitrag
   
12.10.2014 SRF1 Reporter - Immobilien-Tycoon Guido Fluri: Vom Heimkind zu einem der reichsten Schweizer, der weiss wem man helfen muss und kann.
«Wer hat, der soll auch geben» «Reiche haben eine gesellschaftliche Verantwortung» zum Beitrag
   
07.10.2014 Forschungsprojekt Schweizerischer Nationalfonds: Heimgeschichte im Kanton Zürich 1950 – 1990 Ihre Lebensgeschichte interessiert uns. zum Beitrag
   
03.10.2014 500 victimes demandent un soutien
Des centaines de personnes ayant souffert de placements forcés ou d'incarcérations abusives, en Suisse, ont demandé une aide financière au fonds d'aide d'urgence zum Beitrag
   
02.10.2014 MEDIENMITTEILUNG - Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Information über den Stand der Arbeiten zum Beitrag
   
16.09.2014 VPOD-Magazin: Unterstützung für die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen zum Beitrag
   
16.09.2014 VPOD-Magazin: Eine Volksinitiative will Wiedergutmachung für Opfer von behördlichen Zwangsmassnahmen zum Beitrag
   
16.09.2014 Verdingkinder: «Wir werden weiterhin Druck machen» zum Beitrag
   
16.09.2014 Gruppe von SVP-Parlamentariern tritt dem Unterstützungskomitee bei - Auch alt Bundesrat Ogi unterstützt die Wiedergutmachungsinitiative. zum Beitrag
   
15.09.2014 Verdingkinder finden in ihren Akten Sparhefte. Es sind nachrichtenlose Vermögen – wohl in Milliardenhöhe. zum Beitrag
   
15.09.2014 Swissinfo: Bis 1981 wurden in der Schweiz 100'000 Kinder aus ärmlichen Verhältnissen in Familien oder in Institutionen fremdplatziert. Immer mehr dieser Opfer überwinden ihre Scham und verlangen nach Wiedergutmachung und Ankerkennung. zum Beitrag
   
10.09.2014 Geschlagen, weggesperrt, vergessen
Ohne dass Kunz straffällig geworden wäre, sperrte man den «Arbeitsscheuen» und «sittlich Gefährdeten» insgesamt beinahe zehn Jahre ein, erstmals im Alter von zwölf Jahren. zum Beitrag
   
09.09.2014 Der Kanton Zürich leistet ein Stück weit Wiedergutmachung für ein dunkles Kapitel Schweizer Geschichte. Das Parlament hat knapp 900'000 Franken Lotteriegelder für ehemalige Zwangsversorgte bewilligt. zum Beitrag
   
09.09.2014 Kirchen gestehen ihre Mitschuld ein - VERDINGKINDER Sie wurden um ihre Kindheit betrogen, jetzt wollen sie Wiedergutmachung.
Gefordert ist auch die Kirche - Aufarbeitung tut not. zum Beitrag
   
09.09.2014 «Ich werde täglich bestraft» zum Beitrag
   
04.09.2014 Eine Aufarbeitung der Geschichte von Heim- und Verdingkindern ist notwendig, damit die verantwortlichen Stellen benennt und die Betroffenen rehabilitiert werden. Ein solches Gebaren der Behörden darf sich nicht mehr wiederholen. Wo war da eine Kontrolle? Wer wusste davon und sah weg? zum Beitrag
   
23.08.2014 Soforthilfefonds Pharma zahlt an Opfer - Mit Hochdruck läuft derweil die Unterschriftensammlung zur Wiedergutmachungsinitiative, die vom Beobachter unterstützt wird. Rund 80'000 Personen haben das Volksbegehren bisher unterzeichnet zum Beitrag
   
06.08.2014 Genugtuung - Die Opfer von Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen sehen das Geld vom Bund als erste Erleichterung. zum Beitrag
   
05.08.2014 MEDIENMITTEILUNG - Soforthilfefonds: Glückskette überweist erste Beiträge an Betroffene. zum Beitrag
   
04.08.2014 Die Hilfe für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen läuft an. In diesen Tagen erhalten die ersten von ihnen einen Beitrag aus dem Soforthilfefonds. zum Beitrag
   
01.08.2014 Am heutigen Nationalfeiertag, 1. August 2014, tritt das Bundesgesetz über die Rehabilitierung der administrativ versorgten Menschen definitiv in Kraft.

Der Kampf war steinig und hart! Weiterlesen

Kann Unrecht gut gemacht werden? zum Vortrag
   
30.07.2014 Wiedergutmachungsinitiative: Derzeit sind bereits 70 000 Unterschriften beisammen, die Initiative ist auf gutem Weg und Fluri hofft, diese noch in diesem Jahr einreichen zu können. «Viele Menschen sind alt und haben nicht mehr viel Zeit», sagt er. «Die Bevölkerung kann nun ein starkes Zeichen der Solidarität für diese schwer betroffenen Menschen geben.» zum Beitrag
   
19.07.2014 Kirchenbundpräsident will Aufarbeitung für Fürsorgeopfer - Gottfried Locher unterstützt Wiedergutmachungsinitiative: «Wir können noch helfen.» zum Beitrag
   
27.07.2014 SRF1 Reporter Sélection - Diesen Sommer zeigt «Reporter» eine Auswahl von Filmen, die nach der Ausstrahlung hohe Wellen geworfen haben
Sendetermine Erste Ausstrahlung: Sonntag, 27. Juli 2014, 21:40 Uhr, SRF 1 zum Beitrag
   
10.07.2014 Verdingkinder verbuchen Etappensieg und adoptierte fordern schnelles Handeln zum Beitrag
   
02.07.2014 Dépose de l'initiative Enfance Volée - Pour les victimes, pour la Suisse - Avec Jean Ziegler. Manifestation Place des Nations du Jeudi 19 Juin 2014 zum Beitrag

Jean-Ziegler : » Comment des crimes aussi horrible peuvent se passer dans ce pays démocratique qu'est la Suisse, qui est un état de droit ? C'est incompréhensible. Tous les enfants victimes, violées, vendus pour du travail, toues les jeunes femmes qui ont mis au monde en enfant sois-disant illégitime. Ce mot est complètement idiot, qui ont été enfermés ; des mères célibataires ont été enfermées jusque dans les années 80 administrativement dans un pénitencier dans le canton de Genève. Comment ces crimes incroyables auxquels nous avons assistés, moi-même j'étais au parlement pendant ce temps, vous comprenez ? Et ça se faisait sous nos yeux. Weiterlesen
   
01.07.2014 Rehabilitierung für Opfer von Zwangsmassnahmen Opfer von Zwangsmassnahmen – also auch Verdingkinder – sollen finanziell rasch entschädigt werden. Dies verlangt der Runde Tisch, der vor einem Jahr eingesetzt wurde, um Gerechtigkeit zu schaffen. Heute hat er in Bern seine Forderungen präsentiert. zum Beitrag
   
01.07.2014 MEDIENMITTEILUNG: "Bericht und Massnahmenvorschläge des Runden Tisches vom 1. Juli 2014" zum Beitrag
   
30.06.2014 Wissen Sie, was man hinter "fürsorgerischen Zwangsmassnahmen" versteckt?
Eine Anerkennung der Schuld tut der Gesellschaft gut, der ganzen Schweiz und auch den Opfern. zum Beitrag
   
25.06.2014 Ein Zeichen für das ergangene Unrecht
Die Skulptur "Weggeschaut" von Stephan Schmidlin erinnert an das Leiden Tausender Kinder im ehemaligen Kinderheim. zum Beitrag
   
24.06.2014 «Ihr freier Lebensstil lastet auf unseren Schultern» Nach dem Marsch für die Wiedergutmachungsinitiative ziehen die Initiaten Guido Fluri und Ursula Biondi Bilanz und sprechen über einzelne Begegnungen. Immer mehr Fragen kommen von Jugendlichen. zum Beitrag
   
23.06.2014 Enthüllung der Skulptur ‚Weggeschaut‘ - Joachim Eder Ständerat FDP Unterägeri zum Beitrag
   
23.06.2014 «Wegschauen» Ein Mahnmal des Unrechts - Symbolhaft stellt die Skulptur administrative Zwangsmassnahmen dar. zum Beitrag
   
19.06.2014 RTS - Le Journal Les anciens enfants placés ont transmis le texte de leur initiative populaire au Conseil des droits de l'homme
C'est la dernière étape d'une marche de solidarité à travers la Suisse romande pour récolter des signatures. zum Beitrag
   
17.06.2014 Canal Alpha Marche de solidarité pour les enfants placés Une initiative sur la « réparation de l’injustice faite aux enfants placés de force et aux victimes de mesures de coercition prises à des fins d’assistance » a été lancée, il y a deux mois. Victimes, bénévoles et politiciens prennent part à la marche de solidarité pour récolter des signatures. A Neuchâtel, la conseillère nationale, Sylvie Perrinjaquet était présente. L’objectif principal de cette initiative est la reconnaissance du peuple suisse, comme l’explique Urslula Biondi, présidente de RAVIA. zum Beitrag
   
16.06.2014 «Statt zu helfen, hat der Staat uns verraten» Noch bis in die 1980er-Jahre brachten die sogenannten fürsorgerischen Zwangsmassnahmen grosses Leid über Eltern und Kinder. Gestern sammelten Betroffene in Freiburg Unterschriften für die Wiedergutmachungsinitiative. zum Beitrag
   
12.06.2014 D'anciens enfants placés en marche jusqu'à l'ONU zum Beitrag
   
12.06.2014 Tele Bärn - News 12. Juni 2014, Wiedergutmachung: Solidaritätsmarsch für Verdingkinder. zum Beitrag
   
12.06.2014 Sommarugas Mann bricht ein Tabu! - Seine Grossmutter war ein Verdingkind. Deshalb setzt sich Lukas Hartmann für die Volksinitiative zur Wiedergutmachung ein. Trotz politischer Zurückhaltung kann er bei diesem Thema nicht schweigen. zum Beitrag
   
11.06.2014 Solidaritätsmarsch für die Wiedergutmachung - Start mit prominenten Teilnehmenden in Bern (12. Juni 2014) zum Beitrag
   
10.06.2014 Vorbilder für Solidaritätsfonds - Mit einem neuen Gutachten, das sich an anderen Ländern orientiert, treibt Justizministerin Simonetta Sommaruga ein Entschädigungsgesetz für die Opfer der früheren Fürsorgepolitik voran. zum Beitrag
   
10.06.2014 Verdingkinder - Kritik am runden Tisch zum Beitrag
   
10.06.2014 Walter Emmisberger, Präsident Verein Fremdplatziert Ostschweizer Verdingkinderverein kritisiert Berner Austritt zum Beitrag
   
10.06.2014 «Niemals den Bettel hinschmeissen» «Wir bleiben am runden Tisch, das ist klar» zum Beitrag
   
05.06.2014 Aides aux victimes - Enfants placés: Genève se dit prêt à les soutenir. zum Beitrag
   
27.05.2014 Grosser Solidaritätsmarsch für Verdingkinder und Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen. zum Beitrag
   
  Grande marche solidaire pour les enfants placés et les victimes de mesures de coercition à des fins d’assistance. zum Beitrag
   
26.05.2014 Schweizer Behörden haben Tausende Kinder und Jugendliche verdingt, ­weggesperrt, sterilisiert, psychiatrisiert und zur Adoption ­freigegeben. Viele Betroffene leiden bis heute. Sie müssen endlich entschädigt werden. zum Beitrag
   
23.05.2014 Administrativ versorgte Menschen werden rehabilitiert - das reicht noch lange nicht! zum Beitrag
   
21.05.2014 Administrativ versorgte Menschen werden rehabilitiert - Der Bundesrat hat am Mittwoch das Bundesgesetz über die Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen auf den 1. August 2014 in Kraft gesetzt. zum Beitrag
   
19.05.2014 KUNDGEBUNG - WIEDERGUTMACHUNG 12. JUNI 2014 - 19. JUNI 2014. Betroffene von "Fürsorgerischen Zwangsmassnahmen" rufen solidarisch zur Kundgebung und Wiedergutmachung auf! zum Beitrag
   
05.05.2014 TVO - Dr. Luzius Mader im Gespräch zum Kinderheim St.Iddazell. zum Beitrag
   
03.05.2014 Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Schritte zur Wiedergutmachung
Rückblick auf die Ereignisse in den letzten Monaten, in denen die Geschädigten vieles erreicht haben. zum Beitrag
   
02.05.2014 Medienmitteilung: Rare Bilder einer abgeschotteten Welt - 55 Jahre Bilder und Reportagen aus der Welt der zwangsweisen Fremdplatzierung
Die bildmässige Erforschung dieses grösstenteils äusserst düsteren Kapitels der administrativen Versorgung blieb leider lange Zeit weitgehend unbeachtet. Stigmatisierung, Ausbeutung und Rechtlosigkeit der Betroffenen, sowie die in den Institutionen ausgeübte Gewalt wurden meistens nur in Einzelfällen gestoppt. Verbrechen oder mysteriöse Suizide kaum je untersucht oder geahndet. Im Hinblick auf die Eröffnung der ersten nationalen Gedenkstätte für Heimkinder in Mümliswil haben die Guido-Fluri-Stiftung und Markus Schürpf bereits 2013 zahlreiche Fotos für die dortige Dauerausstellung ausgewählt. Weiterlesen
   
17.04.2014 Zwangsadoption Mütter ohne Rechte Die Behörden verweigern Eltern, denen in den sechziger und siebziger Jahren die Kinder unter Zwang genommen wurden, weiter jegliche Informationen. zum Beitrag
   
16.04.2014 Tribune de Genève «C’est un grand jour pour les brûlés de la vie» zum Beitrag
   
15.04.2014 La convention pour le fonds d'aide immédiate pour les enfants placés a été signée lundi soir zum Beitrag
   
15.04.2014 Soforthilfefonds für Opfer von Zwangsmassnahmen steht
Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen können ab Juni Gesuche für Soforthilfe einreichen. Die Delegierten der Opfer und die Glückskette haben eine Vereinbarung unterzeichnet, welche die Details regelt. Damit ist der Soforthilfefonds offiziell geschaffen worden. zum Beitrag
   
10.04.2014 Administrativ Versorgte werden rehabilitiert
National- und Ständerat haben in der Frühlingssession ein Gesetz zur Rehabilitierung von administrativ versorgten Menschen verabschiedet. Diese sollen einfach und kostenlos Zugang zu ihren Akten erhalten. Zudem wird ein Soforthilfefonds eingerichtet. zum Beitrag
   
08.04.2014 Aussenseiter mit grosser Lobby
Bislang erhielten die Opfer der Fürsorgepolitik bei ihrem Kampf um späte Anerkennung kaum Unterstützung. Mit der Lancierung der Wiedergutmachungsinitiative hat sich das geändert zum Beitrag
   
07.04.2014 Vielen DANK an ALLE, die bereits unterschrieben haben! Weiter so, jede Unterschrift zählt, um diesen z. T. hochbetagten Menschen das Leben zu erleichtern! zum Beitrag
   
03.04.2014 Radio SRF 1 Geraubte Kindheit: Kann Geld wiedergutmachen, was geschehen ist?
In der Sendung «Forum» diskutieren folgende Gäste mit den Hörerinnen und Hörern:
Bernadette Gächter, als junge Frau zwangssterilisiert, Guido Fluri, Unternehmer, Initiant Wiedergutmachungsinitiative Fritz Schober, Schweizerischer Bauernverband, Wolfgang Bürgstein, Schweizer Bischofskonferenz zum Beitrag
   
01.04.2014 24 heures - Une initiative veut que réparation totale soit faite
Le texte vise la création d’un fonds de 500 millions de francs en faveur des victimes, ainsi qu’un travail de mémoire conséquent. zum Beitrag
   
31.03.2014 Die Wiedergutmachungs-Initiative, die am Montag eingereicht wurde, will einen Entschädigungs-Fonds über 500 Millionen Franken für die Opfer administrativer Zwangsmassnahmen einrichten, etwa ehemaliger Verdingkinder. Treibende Kraft hinter der Initiative ist ein schwerreicher Unternehmer, der aufgrund seiner eigenen Geschichte jetzt Druck macht. zum Beitrag
   
31.03.2014 Initiative will Millionen-Fonds für Opfer von Zwangsmassnahmen
Im Gespräch mit Nationalrätin Jacqueline Fehr, Ursula Biondi, Maria Magdalena Ischer und Guido Fluri.

Die Opfer administrativer Zwangsmassnahmen verdienen nicht nur eine Entschuldigung, sondern auch eine Entschädigung. Eine Volksinitiative, die in Bern lanciert worden ist, verlangt einen mit 500 Millionen Franken dotierten Wiedergutmachungs-Fonds. zum Beitrag
   
31.03.2014 Medienkonferenz Reden zur Lancierung der Wiedergutmachungsinitiative:
- Guido Fluri, Unternehmer
- Ueli Mäder, Professor für Soziologie an der Universität Basel
- Jacqueline Fehr, Nationalrätin SP
- Joachim Eder, Ständerat FDP
- Ursula Haller, Nationalrätin BDP
- Luc Recordon, Ständerat Grüne
zum Beitrag
   
31.03.2014 Une initiative réclame un fond de réparation
Les enfants placés de force et les personnes ayant subi un internement abusif méritent une réparation financière du tort subi, demandent les initiants. zum Beitrag
   
31.03.2014 500 millions de réparation pour les enfants placés Près de 20 000 Suisses auraient été placés de forces dans des familles d'accueil ou des orphelinats jusque dans les années 80. Un comité interpartis demande des réparations pour ces victimes abusées et maltraitées, via un fond de 500 millions de francs et une étude scientifique, notamment. zum Beitrag
   
31.03.2014 500 millions de réparation pour les enfants placés de force C'est notamment ce qu'exige une initiative lancée ce lundi en faveur des enfants placés de force dans des familles ou des orphelinats jusque dans les années 80 en Suisse. Manon Germond a recueilli le témoignage de certains d'entre eux. zum Beitrag
   
28.03.2014 Die Schweiz hat jahrzehntelang Personen bevormundet, sterilisiert, weggesperrt und verdingt. Zeit für Wiedergutmachung zum Beitrag
Unterzeichnen auch Sie die Initiative
   
26.03.2014 BERN. Das administrativ versorgten Menschen angetane Unrecht wird per Bundesgesetz anerkannt. «Das Gesetz ist auch eine Warnung für die Zukunft », sagte Rechsteiner, «denn so etwas darf sich nicht wiederholen.» zum Beitrag
   
21.03.2014 Behördenopfer Weggesperrte rehabilitiert
Heute in der Schweiz undenkbar: ohne Gerichtsurteil weggesperrt. zum Beitrag
   
19.03.2014 Soirée spéciale "enfants placés" La Suisse doit-elle payer? zum Beitrag
   
10.03.2014 Das Unrecht, das administrativ versorgten Menschen angetan wurde, soll gesetzlich anerkannt werden. Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat ein Gesetz gutgeheissen, das jene rehabilitiert, die ohne Urteil weggesperrt wurden. zum Beitrag
   
10.03.2014 La réhabilitation morale des victimes soutenue zum Beitrag
   
06.03.2014 Die Aussagen seien eine schallende Ohrfeige für die Opfer, sagt Walter Emmisberger, selber Opfer der Versuche in der psychiatrischen Klinik Münsterlingen, gegenüber RADIO TOP zum Beitrag
   
02.03.2014 SRF - Sternstunde Philosophie - Norbert Bischofberger im Gespräch mit der Bundesrätin Sommonetta Sommaruga. Ehemalige Verdingkinder und Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen erhalten demnächst als Wiedergutmachung Geld aus dem Lotteriefonds.

Sehr geehrte Frau Bundesrätin Sommaruga
DANKE für Ihr sehr eindrückliches, aufklärendes und einfühlsames Interview. Mit solch aufklärenden Interviews schaffen Sie u. a. aktive Abhilfe gegen die Stigmatisierung und Re-Stigmatisierung. zum Beitrag
   
14.02.2014 Psychiatrieprofessor Roland Kuhn (1912-2005) - Er benutzte Kinder und Erwachsene für Medikamentenversuche zum Beitrag
   
11.02.2014 Das Unrecht das Opfern fürsorgerischer Massnahmen bis in die 80er-Jahre widerfahren ist soll gesetzlich anerkannt werden. Nach dem Nationalrat stimmte auch die Rechtskommission des Ständerats einem entsprechenden Gesetz zu. zum Beitrag
   
11.02.2014 Les victimes d'incarcérations abusives devraient être réhabilitées zum Beitrag
   
06.02.2014 Psychiatrie - Die Menschenversuche von Münsterlingen
Beobachter sucht Zeitzeugen - Waren Sie Opfer von Medikamentenversuchen in psychiatrischen Einrichtungen der Schweiz, die sich mit Patientendokumentationen und/oder anderen Dokumenten belegen lassen? Melden Sie sich schriftlich beim Beobachter: redaktion@beobachter.ch
zum Beitrag
   
04.02.2014 Dass Medikamentenversuche noch bis in die 70er Jahre durchgeführt wurden, ist unbestritten. Wenig bekannt ist aber über die Betroffenen und über die Häufigkeit solcher Versuche. Auch stellt sich die Frage, wer sie angeordnet hat. zum Beitrag
   
04.02.2014 Was ist uns Schuld wert? - Heute leben noch mehrere Zehntausend Opfer staatlicher Maßnahmen in der Schweiz. Diese Menschen drängen zu Recht auf eine Aufarbeitung dieses dunkelsten Kapitels der jüngeren Schweizer Geschichte. zum Beitrag
   
02.02.2014 Enfance volée - Parce que leurs parents étaient absents ou jugés inaptes, ils ont été placés en foyer ou chez des paysans où ils ont eu la vie très dure. zum Film
   
02.02.2014 Ancien enfant placé, Clément Wieilly veut créer l’association qui viendra en aide aux victimes romandes des placements administratifs. zum Film
   
02.02.2014 Die Guido-Fluri-Stiftung plant eine Volksinitiative für eine umfassende Wiedergutmachung für die Opfer von Zwangsmassnahmen. Die Mittel im Soforthilfefonds reichen nicht, sagt Guido Fluri, Präsident des Stiftungsrats. zum Beitrag
   
30.01.2014 TVO - Das Ostschweizer Fernsehen - Ergebnisse vom Runden Tisch 29.01.2014. Interview mit Dr. h. c. Ursula Biondi und Walter Emmisberger zum Film
   
29.01.2014 Fürsorgerische Zwangsmassnahmen: Runder Tisch legt Kriterien der Soforthilfe fest. zum Beitrag
   
28.01.2014 Tele Top - News Kritik an Übergangsfonds für Verdingkinder und administrativ Verwahrte mit Dr. h. c. Ursula Biondi zum Film
   
27.01.2014 Dr. h. c. Ursula Biondi vom Verein «Rehabilitierung Adminstrativ Versorgter» war damals selbst ein Opfer dieser Behörden-Willkür. Die Buchautorin und Trägerin eines Ehrendoktortitels sagte zu SRF «Heute um vier», diese Überbrückungsmassnahmen seien ein erfreuliches Zeichen, reichten aber bei weitem nicht aus. zum Beitrag
   
27.01.2014 NZZ - Entschädigung für Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen zum Beitrag
   
27.01.2014 Tages Anzeiger zum Beitrag
   
24.01.2014 Im Stadtarchiv Bern liegen gegen 30'000 Falldossiers der Fürsorgedirektion Bern aus den Jahren 1920 bis 1960:
Ein ungehobener sozialgeschichtlicher Schatz, sagt Stadtarchivar Roland Gerber im Gespräch.
zum Beitrag
   
23.01.2014 Medienmitteilung von Netzwerk Verdingt: Entschädigung / finanzielle Wiedergutmachung für die Opfer der zwangsweisen Fremdplatzierung weltweit – aber immer noch keine Soforthilfe der Schweiz zum Beitrag
   
20.01.2014 «Das ist für die Opfer verletzend» zum Beitrag
   
09.01.2014 Verlorene Jugend mit Walter Emmisberger Medikament-Tests Der TG untersucht Ereignisse in der Psychiatrie Münsterlingen zum Beitrag
   

2013

04.12.2013 Nationalrat für Rehabilitierung von Verdingkinder und andere Opfer administrativer Zwangsmassnahmen sollen gesetzlich rehabilitiert werden zum Beitrag
   
28.11.2013 «Damit so etwas nie mehr passieren kann» «Eine Entschuldigung allein reicht nicht» zum Artikel
   
15.11.2013 Université de Fribourg - Dies Academicus 2013
Auf Vorschlag des Dekanatsrats hat die Fakultät den Ehrendoktortitel an Dr. h. c. Ursula Biondi verliehen.
Seit 2002 zieht sie die öffentliche Aufmerksamkeit auf ähnliche Schicksale von Tausenden von Menschen in der Schweiz, auf der Grundlage der Rechtsvorschriften und –verfahren, die heute unvereinbar mit der Garantie der Grundrechte erscheinen. zum Artikel
Album photo de l'Université de Fribourg zur Bildergalerie
   
13.11.2013 Ja zur Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen
Bern, 13.11.2013 - Administrativ versorgte Menschen sollen rehabilitiert werden. Der Bundesrat unterstützt den entsprechenden Gesetzesentwurf der Rechtskommission des Nationalrates.
zum Artikel
   
27.10.2013 Staatsopfer: Nach den Worten müssen nun rasch Taten folgen! zum Artikel
   
27.10.2013 Verdingkinder – Auf gute Worte brauchts jetzt Taten zum Artikel
   
25.10.2013 Le sort des enfants placés de force en Suisse a été examiné dans le cadre une table ronde nationale zum Beitrag
   
25.10.2013 Die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen in der Schweiz sollen nun doch für ihr Leid entschädigt werden. Das hat der zweite Runde Tisch beschlossen, wie das Bundesamt für Justiz mitteilt. zum Beitrag
   
25.10.2013 Beim zweiten Runden Tisch für die Opfer fürsorgerischer Zwangsmassnahmen stand die Entschädigung der Betroffenen im Zentrum. zum Beitrag
   
21.10.2013 Guido Fluri kündigt Volksinitiative "Gerechtigkeit für Staatsopfer" an zum Beitrag
   
07.10.2013 «L’État nous a trahi. Si nous ne sommes pas vigilants tout est possible» zum Beitrag
   
12.09.2013 Prix Courage 2013 - Preisverleihung Prix Courage für Opfer behördlicher Willkür zum Beitrag
  Laudatio von Jurypräsidentin Pascale Bruderer zum Prix Courage 2013
«Der Preis ist Ausdruck unseres Respekts» zum Beitrag
   
08.09.2013 SRF Glanz & Gloria - Der Prix Courage 2013 wird an Menschen verliehen, die abseits der Glamourwelt Grosses leisten.
Dieses Jahr geht er an vier Personen, die in ihrer Jugend behördlicher Willkür ausgesetzt waren und später offen darüber berichtet haben, damit anderen dieses Schicksal erspart bleibt. zum Beitrag
   
07.09.2013 Tele Top zum Beitrag
   
07.09.2013 Tele Züri - Züri News 07.09.2013 Prix Courage 2013 zum Beitrag
   
06.09.2013 Prix Courage a vittime di coercizione zum Beitrag
   
06.09.2013 Le Prix Courage récompense deux femmes et deux hommes zum Beitrag
   
01.09.2013 Svizzera, una storia di abusi zum Beitrag
   
27.08.2013 Ausserordentlich mutige Zürcher für Prix Courage nominiert (Beobachter) zum Beitrag
   
16.08.2013 Rehabilitation - Administrativ Verwahrte pochen auf Schadenersatz zum Beitrag
   
16.08.2013 Personen, die ohne Gerichtsurteil weggesperrt wurden, sollen gesetzlich rehabilitiert werden. Vom Bund erhalten sie jedoch keine Wiedergutmachung. Den Verdingkindern könnte es gleich gehen. zum Beitrag
   
13.08.2013 france inter - Suisse: l’histoire des enfants placés ressurgit du passé zum Beitrag
   
08.08.2013 Prix Courage - Die Schweiz braucht mutige Menschen zum Beitrag
   
05.08.2013 Angebote für Opfer von Zwangsmassnahmen unterscheiden sich stark zum Beitrag
   
18.07.2013 «Gutschweizerisch denen helfen, die es brauchen» zum Beitrag
   
14.07.2013 Der Willkür des Staates ausgeliefert zum Beitrag
   
12.07.2013 Aufarbeitung soll nicht versanden - Unternehmer Guido Fluri will notfalls eine Volksinitiative lancieren zum Beitrag
   
10.07.2013 Le scandale des enfants parias zum Beitrag
   
09.07.2013 Mensch, Theile! Zu Gast: Ursula Müller-Biondi, Justizopfer zum Beitrag
   
21.06.2013 1956 Geboren in einem Gefängnis zum Film
   
20.06.2013 SWR1 Leute (Deutschland), Schweizer Behördenopfer zum Film
   
13.06.2013 Runder Tisch hat seine Arbeit aufgenommen zum Beitrag
   
12.06.2013 St. Galler Tagblatt: Ergebnis darf nicht schäbig sein zum Beitrag
   
12.06.2013 NZZ: Entschädigung für Opfer gefordert zum Beitrag
   
08.06.2013 Zeitzeugen im «Fall Fischingen» gesucht Das Kloster Fischingen lässt Missbrauchsvorwürfe durch die Beratungsstelle für Landesgeschichte überprüfen. zum Beitrag
   
12.05.2013 «Runden Tisch» - Betroffene, Behörden, Kirchen und Verbände zum Beitrag
   
12.05.2013 SRF Tagesschau: Fnanzielle Wiedergutmachung für Verdingkinder zum Beitrag
   
07.05.2013 «Irland hatte 1,28 Milliarden Euro gesprochen» zum Beitrag
   
05.05.2013 «Entschuldigung reicht uns nicht» zum Beitrag
   
13.04.2013 «Ein Fonds für Härtefälle» «Viele am Existenzminimum» zum Beitrag
   
13.04.2013 «Kapitel für die Schulbücher» zum Beitrag
   
11.04.2013 «Die Behörden legen mir bis heute Steine in den Weg» zum Beitrag
   
11.04.2013 Gedenkanlass Vortrag zum Beitrag
Discours Cérémonie de Comméromation zum Beitrag
Remembrance Event zum Beitrag
   
10.04.2013 Bis in die 80er Jahre hat in der Schweiz die Praxis von so genannten «fürsorglichen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen» existiert zum Beitrag
   
10.04.2013 Fürsorgerische Zwangsmassnahmen - Licht in eine düstere Sozialpolitik zum Beitrag
   
08.04.2013 «Von Resignation bis hin zur Wut» - Bis in die 1980er Jahre wurden Menschen in der Schweiz Opfer von fürsorgerischen Zwagnsmassnahmen. zum Beitrag
   
04.04.2013 «War eine alleinstehende Frau sexuell aktiv, galt sie als verdächtig» zum Beitrag
   
03.04.2013 Thomas Huonker (Historiker) zu den Anlaufstellen für «administrativ Versorgte» zur Radiosendung
   
02.04.2013 «Sie wollten uns kaputtmachen» zum Beitrag
   
30.03.2013 Versorgung - Ursula wurde für ihre erste Liebe hart bestraft. zum Beitrag
   
20.03.2013 Internements abusifs - Le calvaire des enfants sacrifiés zum Beitrag
   
18.03.2013 Opferberatung Zürich als Partner
Kanton unterstützt Betroffene von Zwangsmassnahmen - Neben dem Staatsarchiv steht die Opferberatung Zürich als Anlaufstelle zur Verfügung. Sie hilft bei der Beurteilung der individuellen Situation von Betroffenen und vermittelt bei Bedarf Adressen von zusätzlichen Fachleuten, die beim weiteren Vorgehen oder auch bei der Bewältigung der Geschehenen Unterstützung bieten können. zum Beitrag
   
16.03.2013 Kanton Zürich: Staatsarchiv unterstützt "administrativ Versorgte" zum Beitrag
   
15.03.2013 Ein Kapitel der Unmenschlichkeit
Der Kanton Zürich will den Betroffenen von Zwangsmassnahmen eine Anlaufstelle bieten und bei der Aktensuche weiterhelfen. Der Verein Rehabilitierung der administrativ Versorgten (Ravia) begrüsst das Vorgehen zum Beitrag
   
15.03.2013 Anlaufstellen für Opfer öffnen im April zum Beitrag
   
28.02.2013 Tele Züri-Züri - News Zürcher Regierungsrat entschuldigt sich bei den Administrativ Versorgten zum Beitrag
   
22.02.2013 World Radio Switzerland:Teen mom 'marked for life' tells story
From 1930 till as recently as 1981, thousands of people were detained in Switzerland without a trial. zur Radiosendung
   
22.02.2013 Zürcher Regierung entschuldigt sich bei «administrativ Versorgten»
Der Regierungsrat spricht von einem dunklen Kapitel der Sozialgeschichte. zum Artikel
   
22.02.2013 Ein düsterer Teil Schweizer Geschichte soll aufgearbeitet werden zum Artikel
   
21.02.2013 «Unser Leid müssen wir mit ins Grab nehmen» zum Artikel
   
Februar 2013 Der Verein RAVIA - "Rehabilitierung der Administrativ Versorgten" "Rehabilitation des Internés Administratifs" begrüsst den Vorschlag der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrats, das Unrecht in einem Bundesgesetz anzuerkennen, das den administrativ versorgten Menschen bis 1981 zugefügt wurde. zum Artikel
   
Februar 2013 Irlands Premier entschuldigt sich bei den «Magdalenerinnen»
Ein hoher Richter wird spätestens in drei Monaten Empfehlungen für die finanzielle Entschädigung der überlebenden Frauen vorlegen. Diese zeigten sich zufrieden, wie ihre Sprecherinnen erklärten. Sie hatten schon lange eine Entschuldigung gefordert. zum Artikel und Radiosendung
   
Februar 2013 Solothurner Regieurungsrat begrüsst den Vorentwurf der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates zu einem Bundesgesetz über die Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen. zum Artikel
   
Februar 2013 Evangelische Volkspartei der Schweiz (EVP) zum Artikel
   
Februar 2013 Schweizerischer Gewerkschaftsbund zum Artikel
   
Februar 2013 Schweizerischer Städteverband
Der Gemeinderat unterstützt die im Entwurf zum Bundesgesetz über die Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen vorgesehene Anerkennung des Unrechts, welches administrativ versorgten Menschen widerfahren ist. zum Artikel
   
Februar 2013 Der Regierungsrat des Kantons Bern spricht sich - mit einigen Erweiterungen - für den Entwurf des Bundesgesetzes zur Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen aus. zum Artikel
   
Februar 2013 Integras: Wir begrüssen es sehr, dass mit diesem Gesetz das geschehene Unrecht für Menschen anerkannt wird, die vor 1981 einer administrativen Versorgung ausgesetzt waren. zum Artikel
   
Februar 2013 Dominique Strebel: Der Entwurf für ein Gesetz zur Rehabilitierung administrativ Versorgter sieht eine Art Bergier-Kommission zur Sozialhilfepolitik der Schweiz von 1940 bis 1981 vor. zum Artikel
   
Februar 2013 Der Zuger Regierungsrat begrüsst im Grundsatz den vorliegenden Gesetzesentwurf. zum Artikel
   
Februar 2013 Der Urner Regierungsrat begrüsst die Absicht der Kommission für Rechtsfragen die Anerkennung des Unrechts, das den administrativ versorgten Personen zugefügt wurde, in einem Bundesgesetz festzuhalten. zum Artikel
   
07.02.2013 Regierung will auch Zwangssterilisierte rehabilitieren zum Artikel
   
24.01.2013 Kloster Ingenbohl bittet demütig um Entschuldigung zum Artikel
   
23.01.2013 «Es gab niemanden mehr, der nach mir fragte» zum Artikel
   
22.01.2013 Medienmitteilung – Rehabilitierung administrativ versorgter Menschen: Die EKF unterstützt das geplante Bundesgesetz zum Artikel
   
22.01.2013 Communiqué de presse – Réhabilitation des personnes placées par décision administrative : la CFQF favorable à la loi fédérale proposée zum Artikel

2012

   
19.12.2012 Alt Ständerat Hansruedi Stadler wird Delegierter für Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen zum Artikel
   
06.12.2012 Beobachter
“Gebt mir mein Kind zurück!”
zum Artikel
   
14.11.2012 “Bergier-Kommission” zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen. zum Artikel
   
05.11.2012 Was den jungen Frauen und Männern, welche zwangssterilisiert und kastriert wurden angetan wurde, ist ungeheuerlich. zum Artikel
   
12.10.2012 Ein dunkles Kapitel der Schweizer Sozialgeschichte soll per Gesetz aufgearbeitet werden. Administrativ versorgte Menschen sollen rehabilitiert werden. zum Artikel
   
Sept. 2012 Verdingt, versorgt, vergessen - Lange genug gewartet zum Artikel
   
12.08.2012 Darf nicht verjähren! Behördenwillkür durch Missachtung der Massnahmen gegenüber gefährdeten und verwahrlosten Kindern. zum Artikel
   
11.08.2012 «Verdingt, versorgt, vergessen» Tages-Anzeiger zum Artikel
   
07.06.2012 I figli difficili di Zurigo zum Artikel
   
29.05.2012 L'Express, L'Impartial Une souffrance trop longtemps tue zum Artikel
   
24.05.2012 Verdingt, Versorgt, Verwahrt zum Film
   
15.05.2012 Switzerland's stolen Generation zum Film
   
13.05.2012 Les victimes d'internement administratifs réclament justice. Ils veulent une réparation complète, y compris financière. zum Film
   
2012 «Eingewiesen, verdingt, versorgt!» Gespräch mit Historiker Thomas Huonker. zum Film
   
2012 «Verdingt und Versorgt» im Gespräch mit Ursula Biondi und Walter Emmisberger. zum Film
   
02.05.2012 Zwangsarbeit muss entschädigt werden zum Artikel
Es darf dabei nicht in Vergessenheit geraten, dass quasi alle Opfer unentgeltliche Zwangsarbeit leisten mussten, ohne je dafür entschädigt zu werden. Dies widersprach schon damals dem internationalen Über­einkommen über Zwangs- und Pflichtarbeit, das die Schweiz 1941 ­unterzeichnet hatte. 1970 intervenierte eine Uno-Organisation beim Bund, ohne Folgen. Diese Zwangsarbeit muss nachträglich angemessen entschädigt werden. Diese Zwangsarbeit der Betroffenen war auch eine wirtschaftliche Leistung. Damit sind viele Lücken bei der AHV- oder IV-Berechtigung entstanden, für die sie nicht schon wieder benachteiligt werden dürfen.
   
2012 Was meinte die damalige Amtsvormundschaft mit "Nacherziehung"? zum Artikel
   
23.04.2012 «Les excuses ne suffisent pas» zum Artikel
   
2012 Stopp der Gewalt gegen Kinder! - Kindesmisshandlung ist auch in der Schweiz traurige Realität. zum Artikel
   
März 2012 Das Interview von Walter Zwahlen "netzwerk-verdingt" mit Ursula Müller-Biondi zum Artikel
Frauengefängnis Hindelbank/BE
   
10.01.2012 Das Vergeben war ein Kampf «Verdingbuäb und administrativ Versorgter» zum Artikel
   

2011

   
09.12.2011 Kindesmisshandlung hinterlässt laut Studie "Narben" im Hirn - Swisscom zum Artikel
   
21.10.2011 "Administrativ Versorgte sollen rehabilitiert werden!" zum Artikel
   
03.11.2011 Der Verdingbub – Basierend auf über hunderttausend wahren Geschichten! zur Webseite
   
01.09.2011 Aufarbeitung unrühmlicher Kapitel der Schweizer Sozialgeschichte :«Ihnen wurde körperliches und seelisches Leid angetan» zum Artikel
   
23.08.2011 Umsetzung der Menschenrechte in der Schweiz:
Es ist höchste Zeit, dass Bund und Kantone die Rehabilitierung der verschiedenen Opfergruppen von Behördenwillkür im 20. Jh. aktiv angehen. zum Artikel
   
11.08.2011 Versorgung – ein düsteres Kapitel zum Artikel
   
27.04.2011 "Es geht voran mit der Rehabilitierung" zum Artikel
   
14.04.2011 "Gesetz zur Rehabilitierung" zum Artikel
   
21.03.2011 Wer nicht den Normen entsprach, wurde «versorgt» zum Artikel
   
14.03.2011 "Les barreaux de la honte" de Temps Présent zum Film, zum Forum
   
27.01.2011 DRS1 «Doppelpunkt» vom Donnerstag
Im Gefängnis ohne Vergehen
zum Radiobeitrag
   

2010

   
2010 Die alte Zeit war nicht gut zum Artikel
   
10.11.2010 Global Post
Switzerland: Imprisoned for «loose morals»
zum Artikel
   
08.10.2010 Jugendliche hinter Gittern
Wie die Schweiz tausende Jugendliche ohne Gerichtsurteil in Gefängnissen wegsperrte
zum Artikel
   
20.09.2010 Eurasia Review
Switzerland And The Criminal Mind
zum Artikel
   
14.09.2010 BBC News Europe
The trauma of Switzerland's morality detentions
zum Film
   
13.09.2010 Tele Züri «TalkTäglich»
Talksendung zum Thema: «weggesperrt»
zum Film
   
13.09.2010 SUISSE-DROIT DE L'HOMME
Le gouvernement suisse présente ses excuses aux internés administratifs zum Artikel
   
11.09.2010 NZZ «Wir bedauern es zutiefst»
Gedenkanlass für Opfer von administrativer Versorgung Ursula Müller-Biondi die Vorkämpferin für eine Rehabilitation. Sie war massgeblich an der Entstehung des Buches «Weggesperrt» beteiligt das am Mittwoch vorgestellt worden ist. zum Artikel
   
11.09.2010 swissinfo.ch
Einst «Weggesperrte» sind moralisch rehabilitiert
zum Artikel
Emprisonnées sans procès ni recours: plus jamais! zum Artikel
   
10.09.2010 Strafanstalt Hindelbank
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf entschuldigte sich am 10. September 2010 anlässlich eines Gedenkanlasses in Hindelbank im Namen des Bundes bei allen, die bis 1981 unschuldig und ohne Gerichtsverfahren
ins Gefängnis gesperrt wurden.
Medienmitteilunge EJPD zum Artikel
Rede von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf zur Rede
   
10.09.2010 TopTele
Bund entschuldigt sich
zum Film
   
10.09.2010 SF1 «10 vor 10»
«Entschuldigung für «Versorgte»
zum Film
   
10.09.2010 swissinfo.ch
Teenage prisoners receive government apology
zum Film
   
09.09.2010 Zeit Online
Die Kinderfänger vom Amt
zum Artikel
   
08.09.2010 Landesmuseum Zürich
«Ein ganzes Leben vor dem Trauma geflohen» Buchvernissage von «Weggesperrt» im Landesmuseum in Zürich mit Regierungsrat Notter
zum Artikel
   
08.09.2010 Landesmuseum Zürich
Buchvernissage «Weggesperrt, warum Tausende in der Schweiz unschuldig hinter Gittern sassen» von Dominique Strebel, Beobachter-Buchverlag
zum Artikel
   
Buch Von Dominique Strebel
Warum Tausende in der Schweiz unschuldig hinter Gittern sassen
Beobachter-Buchverlag, ISBN: 978-3-85569-439-6
Details zum Buch und Bestelltalon
zur Bestellung
   
07.09.2010 SF1 «Club»
«Unschuldig weggesperrt, zwangssterilisiert, verdingt –
kommt jetzt die Wiedergutmachung?»
zum Film
   
07.09.2010 Zürcher Landzeitung vom 7. September 2010
«Nicht entschuldbare Willkür»
zum Artikel
   
05.09.2010 blick.ch
«Ich war 17 Jahre im Guantánamo der Schweiz»
zum Artikel
   
31.08.2010 Sendung «TopTalk» auf TopTele
mit Stefan Nägeli und Gästen Ursula Biondi und
Dominique Strebel (Redaktor Beobachter)
zum Film
   
30.08.2010 Migros-Magazin
Das Mädchen, das wie ein Ding weggesperrt wurde
zum Artikel
   
23.07.2010 L'Express
«Détention administrative: Injustement incarcérée à Hindelbank, une Neuchâteloise témoigne
zum Artikel
   
08.06.2010 Corriere del Ticino
«E una mattina mi svegliai in cella» – 1942-1981: migliaia di minori svizzeri incarcerati senza colpe né processi
zum Artikel
   
19.05.2010 La Regione Ticino
Per il tuo ‘bene’ – Le vittime di internamenti amministrativi, una prassi applicata in Svizzera fino al 1981, presto otterranno una riparazione morale da parte di Cantoni e Confederazione
zum Artikel
   
28.04.2010 Beobachter
Moralische Wiedergutmachung für administrativ Versorgte – Im Spätsommer dieses Jahres ist es so weit: Justizministerin Widmer-Schlumpf, der Zürcher Sozialdirektor Hans Hollenstein und der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser empfangen administrativ Versorgte in der Strafanstalt Hindelbank.
zum Artikel
   
28.02.2010 RSI
«Vivere senza mio figlio – Madri derubate» di Maria Pia Mascaro
Ragazze madri private dei loro figli e messe in prigione senza motivo.
Uno scandalo svizzero rimasto nascosto per 40 anni che sta
scuotendo la Berna federale.
zum Film
   
26.02.2010 Tages-Anzeiger
«Leibliche Mütter sollen adoptierte Kinder suchen dürfen» oku/sda
zum Artikel
   
25.01.2010 humanrights
Vormundschaftsbehörden haben früher ohne legale Basis massiv in das Leben von Einzelpersonen eingegriffen. Was geschieht mit den Dossiers, wenn nun die Ämter zentralisiert werden? Bis heute hoffen die Betroffenen auf eine Entschuldigung der Behörden. Eine Erwartung, welche auch die UNO stützt.
zum Artikel
   
17.01.2010 Femina
«Bébés volés : recherche de témoins romandes» par Loyse Pahud
zum Artikel
   
10.01.2010 TSR1 Mise au Point
«Le scandale des enfants volés en Suisse» de Maria Pia Mascaro
zum Film
   
05.01.2010 Dominique Strebel's Blog
Administrativ Versorgte: Bern will sich entschuldigen
zum Artikel
   




Medienmitteilung 10.09.2010

 

Ursula Müller-Biondi, Betroffene
englisch französisch italienisch

Rita Werder-Schreier, Betroffene

Gina Rubeli-Eigenmann, Betroffene

Guido Marbet, Oberrichter, Präsident der Konferenz der Kantone für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES)

Hans-Jürg Käser, Regierungsrat BE, Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD)

Dr. Hans Hollenstein, Vizepräsident der SODK Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD)

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, Vorsteherin des Eidg. Justiz- und Polizeidepartements




 


 

Beobachter

«Dossiers – Administrativ-Versorgte»
Zwangsmassnahmen: Jugendliche wurden zwangssterilisiert, als Verding- oder Heimkinder ausgenutzt und misshandelt. Zeit für Wiedergutmachung. [weiter]




 


 

Global Post of 10 November 2010

Switzerland: Imprisoned for «loose morals»
The Swiss are aghast at their history of morality incarcerations. [more]





 

El Muno de 24 octubre 2010

Presos de la vergüenza en la suiza «modélica»
Llevarsemal con los padres, quedar embarazada o elegir una profesión equivocada supuso la cárcel para miles de adolescentes suizos hasta 1981. Sin juicio. Ahora se desvela el secreto y hablan las víctimas. [mas]





 

l'Alsace vom 17 Oktober 2010

Erziehung im Gefängnis
Bis 1981 wurden tausende Jugendliche ohne Prozess interniert. [weiter]





 

NTNN di 14 settembre 2010

La Svizzera fa i conti con il passato
Tra il 1942 e il 1981 decine di migliaia di ragazzi che infrangevano le regole morali e sociali erano rinchiusi in carcere per essere rieducati. [piu]

Texto: F.G.





 

The Straits Times of 8 October 2010

Swiss seek redress for plight
Hundreds of Swiss citizens locked away in their teens even though they never committed a crime are demanding compensation for the internment they endured for adolescent misbehaviour. [more]

Text: AFP





 

El Pais de 4 octubre 2010

La cárcel de los jóvenes díscolos
Suiza pide perdón por internar sin juicio a miles de muchachos hasta 1981 - Aquellos alumnos conflictivos y chicas embarazadas rememoran hoy el horror. [más]

texto: Rodrigo Carrizo Couto





 

France Handicap Info du 13. sept. 2010

Suisse - droit de l'homme
Le gouvernement suisse présente ses excuses aux internés administratifs. [plus]

Texte: Mathilde Rouget





 

12. septembre 2010

Incroyable pourtant c'est vrai ca c'est passé de 1942 à 1981
40 ans d'attente pour des excuses de la Suisse on a frolé le nazisme. [plus]

Texte: Philippe Frioud





 

3sat «schweizweit» vom 25. September 2010

liederlich & arbeitsscheu gehört ins Gefängnis
1970 sitzt eine 18-jährige Frau im Gefängnis – ein ganzes Jahr lang unter Mörderinnen, Totschlägerinnen und Räuberinnen – ohne Vergehen und ohne Urteil. [Videostream]

Bericht: Christian Rentsch





 

BBC News Europe of 14 September 2010

The trauma of Switzerland's morality detentions
Swiss victims of a practice know as "administrative detention" are calling for an official investigation, and possible compensation for those who suffered it. [more]

Text: Imogen Foulkes





 

Eurasia Review of 20 September 2010

Switzerland And The Criminal Mind
Some news outlets found it surprising and out of character. But the Swiss government has gone so far as to apologise to thousands of innocent men and women locked up in Switzerland between 1942 and 1981. [more]

Text: Binoy Kampmark





 

Femina du 14 septembre 2010

Reconnaissance libératrice
Placée administrativement en prisonsans jugement en1969, Marianne Steiner a été réhabilitée. [plus]

Texte: Fabienne Rosset




 

TeleZüri «TalkTäglich» vom 13. September 2010

Talksendung zum Thema «weggesperrt»

Ursula Biondi wurde als 17-jährige unschuldig weggesperrt. Christoph Pöschmann wurde als 16-jähriger unschuldig weggesperrt. Dominique Strebel, Journalist und Buchautor. Mit seinem Bericht im Beobachter deckte der Journalist Dominique Strebel tragische Schicksale auf, welche Tausende von Schweizern betreffen. [Videostream]

Moderation: Markus Gilli





 

Agoravox du 13 septembre 2010

Après 40 ans de silence le gouvernement suisse présente ses excuses : un moment historique. [plus]

Texte: Philippe Frioud





 

TSR1 «Mise au Point» du 12 septembre 2010

Vous prendrez bien la suite
[Video]





 

NZZ vom 11. September 2010

«Wir bedauern es zutiefst»
Gedenkanlass für Opfer von administrativer Versorgung. [weiter]

Text: egb


  TopTele vom 10. September 2010

Bund entschuldigt sich
Anlässlich einer Gedenkveranstaltung in Schloss Hindelbank entschuldigt sich Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf im Namen des Bundes.[Videostream]





  polithink.ch vom 10. September 2010

Eveline Widmer-Schlumpf in Hindelbank: Moralische Wiedergutmachung für die unschuldig Weggesperrten? [weiter]

Text: Deana Gariup





  SF DRS, «10 vor 10» vom 10. September 2010

«Entschuldigung für «Versorgte»
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf entschuldigte sich im Namen des Bundes bei Jugendlichen, die bis 1981 ohne Prozess weggesperrt wurden.[Videostream]





 

swissinfo.ch vom 10./11. September 2010

Einst «Weggesperrte» sind moralisch rehabilitiert

Emprisonnées sans procès ni recours: plus jamais!

Teenage prisoners receive government apology





 

Zeit Online vom 9. September 2010

Die Kinderfänger vom Amt
Bis 1981 steckten Schweizer Behörden Jugendliche ins Gefängnis – ohne dass eine Straftat vorlag. Erst jetzt beginnt die Wiedergutmachung. [weiter]

Text: Claudia Langenegger





 

Dominique Strebel

«Weggesperrt» – Warum Tausende in der Schweiz unschuldig hinter Gittern sassen
Wer nicht «recht tat», wurde eingesperrt – ohne Gerichtsurteil. Die Beobachter-Spurensuche zu den administrativ Versorgten – einem dunklen Kapitel Schweizer Geschichte.
September 2010, Beobachter-Buchverlag,
CHF 29.00, ISBN: 978-3-85569-439-6
[weitere Informationen und Bestell-Talon]





  SF DRS, Club vom 7. September 2010

Unschuldig weggesperrt, zwangssterilisiert, verdingt – kommt jetzt die Wiedergutmachung?
Es ist ein dunkles Kapitel Schweizergeschichte: Mehrere 10000 Kinder und junge Menschen wurden bis in die 80er-Jahre unschuldig in Gefängnissen und Anstalten „versorgt“. TeilnehmerInnen: Dominique Strebel, Journalist und Jurist, Ursula Biondi, als Jugendliche unschuldig weggesperrt, Sergio Devecchi, ehem. Heimkind, Bernadette Gächter, unter Zwang sterilisiert und Roland Begert, ehem. Heim- und Verdingkind. [Videostream]
Moderation: Christine Maier





 

Zürcher Landzeitung vom 7. September 2010

«Nicht entschuldbare Willkür»
«Administrativ versorgt»: Politik sucht passende Worte für dunkles Kapitel der Sozialgeschichte. [weiter]

Text: Marcello Odermatt





 

blick.ch vom 5. September 2010

«Ich war 17 Jahre im Guantánamo der Schweiz»
Madeleine Ischer verbrachte ihre Jugend in 16 Heimen. Weil sie sich dagegen wehrte, ­sperrte man sie ins Gefängnis. [weiter]

Text: Walter Hauser





 

Tages-Anzeiger vom 1. September 2010

Die alte Zeit war nicht gut
Jahrelang haben die Behörden Jugendliche eingesperrt, nur weil sie «nicht recht taten». Jetzt trifft sich Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf mit den Opfern. [weiter]

Text: Matthias Ninck





 

Migros-Magazin vom 30. August 2010

Das Mädchen, das wie ein Ding weggesperrt wurde
Gina Rubeli möchte Buchhändlerin werden. Doch die Eltern sehen sie als Coiffeuse. Das Mädchen rebelliert und wird ins Gefängnis geworfen. Klingt wie in einer Diktatur, ist aber 1970 in der Schweiz passiert. Und wie Gina Rubeli wurden damals Hunderte administrativ versorgt. [weiter]

Text: Ruth Brüderlin





 

L'Express – L'Impartial du 23 juillet 2010

Détention administrative: Injustement incarcérée à Hindelbank, une Neuchâteloise témoigne
Entre 1942 et 1981, des milliers d’adolescents, qui n’avaient commis d’autre crime que celui d’exprimer leur mal-être, ont été incarcérés sous le vocable pudique de «placement administratif». Alors que prochainement les autorités fédérales vont enfin consentir à des excuses publiques, une victime neuchâteloise raconte. [plus]
Texte: Catherine Favre





 

Corriere del Ticino vom 8. Juni 2010

E una mattina mi svegliai in cella
1942–1981: migliaia di minori svizzeri incarcerati senza colpe né processi [weiter]
Text: Carlo Silini





 

La Regione Ticino vom 19. Mai 2010

Per il tuo ‘bene’
Le vittime di internamenti amministrativi, una prassi applicata in Svizzera fino al 1981, presto otterranno una riparazione morale da parte di Cantoni e Confederazione [weiter]
Text: Camilla Jolli





 

Beobachter vom 28. April 2010

ADMINISTRATIV VERSORGTE:
«Widmer-Schlumpf nimmt sich Zeit»

Moralische Wiedergutmachung für administrativ Versorgte – Im Spätsommer dieses Jahres ist es so weit: Justizministerin Widmer-Schlumpf, der Zürcher Sozialdirektor Hans Hollenstein und der Berner Polizeidirektor Hans-Jürg Käser empfangen administrativ Versorgte in der Strafanstalt Hindelbank. [weiter]
Text: Dominique Strebel





 

Tages-Anzeiger vom 26. Februar 2010

Leibliche Mütter sollen adoptierte Kinder suchen dürfen
Wer ein Kind zur Adoption frei gegeben hat, soll es kontaktieren können, wenn es damit einverstanden und volljährig ist. Der Bundesrat will das Gesetz entsprechend anpassen. [weiter]

Text: oku/sda





 

Fondation Sarah Oberson, 8.2.10

«Zwischen Hoffnung und Trauer»

«Entre espoir et deuil»

Text: Patricia Roduit





 

RSI – Falò, 28.1.10

«Vivere senza mio figlio – Madri derubate»
Per essere rimaste incinta quando erano minorenni, per aver vissuto una vita giudicata «diversa», moltissime adolescenti sono state rinchiuse in prigione senza processo, e senza aver commesso alcun reato. Succedeva in Svizzera fino al 1980. Molto spesso i bimbi di queste ragazze madri, prelevati di forza, sono stati destinati all’adozione. Quaranta anni dopo alcune di queste «madri derubate» cercano disperatamente il loro bambino, altre sono riuscite a riallacciare i contatti con i figli ormai grandi. Uno scandalo svizzero, rimasto nascosto fino ad oggi, di cui si sta occupando anche la Berna federale e che dovrebbe portare, nel 2010, a delle scuse ufficiali nei confronti di queste donne. Ospite in studio la consigliera nazionale Marina Carobbio.
[Video]

Interview: Maria Pia Mascaro





 

Victime des orphelinats des années 1940

En attendant ma bonne étoile
Marie-Thérèse Burrin-Tercier : un parcours qui laisse sans voix. Des débuts difficiles dans l’existence. Placée à l’âge de trois ans, en 1943, dans un orphelinat fribourgeois tenu par des religieuses, elle y vivra un calvaire. [plus]

Biographie: Dr. Jocelyne Melchior





 

Femina du 17 Janvier 2010

Bébés volés : recherche de témoins romandes
Emprisonnées, leur enfant enlevé à la naissance… C’est le destin qu’ont connu de jeunes Suissesses entre 1942 et 1981, soumises à «l’internement administratif». [plus]

Texte: Loyse Pahud





 

TSR1 «Mise au Point» du 10 janvier 2010

«Le scandale des enfants volés en Suisse»
[Video]

Interview: Maria Pia Mascaro





 

Dominique Strebel's Blog vom 5. Januar 2010

Administrativ Versorgte: Bern will sich entschuldigen
Hunderte von administrativ Versorgten können auf eine späte Rehabilitierung hoffen: Der Berner Justizdirektor Christoph Neuhaus prüft eine Entschuldigung bei jenen Menschen, die bis 1981 ohne Gerichtsurteil zur Erziehung in Berner Straf- und Erziehungsanstalten gesperrt wurden. [weiter]
Text: Dominique Strebel




2009

   
26.11.2009 Der Bund
Bern prüft Rehabilitierung administrativ Versorgter
Christoph Neuhaus
zum Artikel
   
   
  Während der Übergangsphase bis zur moralischen Wiedergutmachung
können sich Betroffene, die in irgendeiner Weise diskriminiert werden,
an folgende Adresse wenden:
   
27.09.2009 TSR1 Mise au Point «l'internement administratif» vom 27.9.09
Interview de Corinne Portier avec Ursula Biondi
zum Film
   
  Moralische Rehabilitierung: Jugendliche habens begriffen.
Nur Bund und Kantone noch nicht. zum Artikel
   
22.07.2009 TeleZüri «SommerTalk»
Gäste von Hugo Bigi: Rita Schreier und Ursula Biondi
zum Film
   
13.06.2009 Beobachter-Serie von Dominique Strebel über administrativ versorgte Frauen wurde vom Schweizerischen Anwaltsverband mit dem Medienpreis ausgezeichnet.
   
30.04.2009 Interpellation von NR Jacqueline Fehr (SP)
Moralische Wiedergutmachung
zum Artikel
   
15.04.2009 «Reporter» auf SF1
«Ein Leben lang bestraft – das Leiden der
administrativ Versorgten Ursula Biondi»
Eine Reportage von Astrid von Stockar
zum Film
   

 

Beobachter vom Dezember 2009

ADMINISTRATIV VERSORGTE:
BERN WILL SICH ENTSCHULDIGEN
Aktenvernichtung: Darf man Schicksale entsorgen?

Hunderte von Vormundschaftsämtern werden aufgehoben. Damit sind brisante Akten von der Vernichtung bedroht. [weiter]
Text: Dominique Strebel





 

Der Bund vom 26.11.09

Bern prüft Rehabilitierung administrativ Versorgter
«Niemand will sich entschuldigen bei den Frauen, die als unschuldige Jugendliche in der Strafanstalt interniert wurden. Der Bund verweist auf die Kantone, diese halten sich für machtlos», schrieb der «Beobachter» Anfang September. [weiter]
Text: Anita Bachmann





 

TSR1 «Mise au Point» du 27 septembre 2009

l'internement administratif
Invitée Ursula Biondi, ancienne détenue administrative. [Video]

Interview: Corinne Portieri





 

Beobachter vom September 2009

Rehabilitation verweigert
Die Schweiz muss die Grösse haben, sich bei Zwangssterilisierten, Verdingkindern und administrativ Versorgten zu entschuldigen. Dabei geht es nicht um Vorwürfe an Behörden, sondern um Respekt gegenüber Betroffenen. [weiter]
Text: Dominique Strebel






 

TeleZüri «SommerTalk» vom 22. Juli 09

Gäste: Rita Schreier und Ursula Biondi; Vormundschaftsopfer
Rita Schreier und Ursula Biondi sind zwei von vielen administrativ versorgten Frauen in der Schweiz. Sie wurden unschuldig zur Erziehung in die Strafanstalt Hindelbank eingewiesen. Sie lebten inmitten von Mörderinnen und Schwerverbrecherinnen. Auch Jahre später leiden sie immer noch unter ihrem Schicksal und fordern vom Staat eine moralische Wiedergutmachung. Wir treffen die beiden Frauen am Ort des Geschehens. Der «SommerTalk» direkt aus der Frauenstrafanstalt Hindelbank. [Videostream]

Interview: Hugo Bigi





 

Femina du 28 Juin 2009

Fille mère derrière les barreaux
A 17 ans, coupable d’être enceinte d’un homme plus âgé, Ursula Biondi a passé une année en prison. Quarante ans après, elle ose parler de cette étape infamante. [plus]

Texte: Fabienne Rosset





 

Beobachter vom 13.06.2009

Vormundschaftsopfer
«Beobachter-Serie mit Medienpreis ausgezeichnet»
Sie wurden als Jugendliche ohne Urteil in Strafanstalten gesteckt – zur Erziehung. Die Artikelserie des Beobachters überadministrativ versorgte Frauen sorgte für Aufsehen und wurde nun vom Schweizerischen Anwaltsverband mit dem Medienpreisausgezeichnet. [weiter]





 

Der Bund vom 09.06.09

Als «Liederliche» weggesperrt
Bis in die 1980er-Jahre konnten Vormundschaftsbehörden Frauen, Männer und Jugendliche, die aus dem gesellschaftlichen Rahmen fielen, hinter Gitter schicken. Viele dieser einst sogenannt administrativ Versorgten kämpfen heute für ihre Rehabilitation. [weiter]
Text: Susanne Wenger





 

Stefan Schürer

Die Verfassung im Zeichen historischer Gerechtigkeit
Schweizer Vergangenheitsbewältigung zwischen Wiedergutmachung und Politik mit der Geschichte
2009. 472 S. Geb. CHF 78.00
ISBN 978-3-0340-0951-5
[weitere Informationen und Online-Shop]





 

Basler Zeitung vom 02.05.09

Warum fordern Sie eine Entschuldigung, Frau Schreier?
Sie ist eine der «administrativ-versorgten Frauen». Jahrzehntelang hat Rita Schreier (64) geschwiegen, aus Scham.
Jetzt redet sie. Weil sie wissen will, warum sie als junges Mädchen ins Frauengefängnis kam. [weiter]
Text: Seraina Gross





 

Curaviva, Mai 2009

Administrative Versorgungen – düsteres Kapitel der Schweizer Vormundschaftsgeschichte
«Diese Ungerechtigkeit! Wie die mit mir umgegangen sind!»
Als 19-Jährige wurde Christina G. 1976 wegen ihres Lebenswandels von der Vormundschaftsbehörde ins Gefängnis eingewiesen. Sie gehört zu den so genannt administrativ Versorgten, die noch Jahre später unter ihrem Schicksal leiden und nun vom Staat eine Wiedergutmachung fordern. [weiter]
Text: Susanne Wenger





 

Beobachter vom 29.04.2009

Behördenwillkür
«In Gefahr, geistig und sittlich zu verwahrlosen»
Ein bewegtes Leben: Erziehungsanstalt, Seefahrerträume, Fremdenlegion und Fernfahrerjob. Chris Pöschmann, heute selbständiger Mechaniker, hasst Behördenwillkür – mit gutem Grund. [weiter]
Text: Dominique Strebel





SF DRS «Reporter» vom 15.4.2009
  SF DRS, «Reporter» vom 15.4.2009

Ein Leben lang bestraft – Das Leiden der administrativ versorgten Ursula Biondi. Ursula Biondi landete 1966 mit 17 Jahren als Schwangere in der Strafanstalt Hindelbank – ohne eine Straftat begangen zu haben. Die Vormundschaftsbehörde hatte zu dieser «erzieherischen Massnahme» gegriffen, weil Ursula sich in einen geschiedenen, 7 Jahre älteren Mann verliebt hatte und minderjährig schwanger wurde. [Videostream]
Reportage: Astrid von Stockar





 

Basler Zeitung vom 15.4.09

Sie bleibt ein Leben lang bestraft
Weil sie als 17-Jährige schwanger wurde, kam Ursula Biondi 1966 ins Gefängnis. Ein Film zeigt ihr Schicksal. Und SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr kämpft für die Rehabilitation von «administrativ Versorgten» wie Biondi. [weiter]
Text: Fabian Sommer




2008


 

Beobachter vom 12.12.2008

Auf dem Weg zur Wiedergutmachung.
Die EKF Eidgenössische Kommission für
Frauenfragen bot ihre Unterstützung an, da es ihr «ein Anliegen ist, dass die betroffenen Frauen zumindest eine Entschuldigung oder eine moralische Wiedergutmachung erhalten».
Und die SODK Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren prüft, ob und wie Betroffene eine solche Wiedergutmachung erhalten könnten. [weiter]
Text: Dominique Strebel





 

Der Landbote vom 8.12.2008

Erst jetzt flieht sie nicht mehr
Rita Schreier – Als 16-Jährige war sie in der Frauenstrafanstalt Hindelbank, ohne eine Straftat begangen zu haben. Erst jetzt kann Rita Schreier über ihre Erlebnisse sprechen. [weiter]
Text: Katharina Baumann





  SF DRS, Aeschbacher vom 23.10.2008

Ursula Müller-Biondi landete mit 17 als Schwangere im Gefängnis – ohne eine Straftat begangen zu haben. Vor 40 Jahren entsprach diese Massnahme kantonalen Verordnungen. Diese Ungerechtigkeit quält die Zürcherin heute noch, obschon sie den Weg zurück in den hellen Alltag gefunden hat. [Videostream]
Interview: Kurt Aeschbacher





 

Tagblatt der Stadt Zürich vom 17.09.2008

«Als Schwangere im Knast gelandet»
Ursula Biondi war 17 und schwanger. Deshalb wurde sie ins Erziehungsheim im Gefängnis Hindelbank gesteckt. Diese Ungerechtigkeit quält sie noch heute. [weiter]
Text: Ginger Hebel





 

Beobachter vom 03.08.2008

«Administrativ-Versorgte 1942–1981. Was die mit uns gemacht haben!»
Drei Frauen suchen Wiedergutmachung. Als junge Mädchen wurden sie ohne Gerichtsurteil zur Erziehung in die Strafanstalt Hindelbank eingewiesen. Jahrzehnte später kehren sie dorthin zurück. Mit einem Ziel: «Es soll wenigstens mal jemand sagen, dass das falsch war.» [weiter]
Text: Dominique Strebel




   
19.03.2008 Behördenwillkür Zur Erziehung ins Gefängnis zum Artikel
Entstehung des Projekts Administrativ-Versorgte 1942-1981 - Es begann mit der langjährigen Vorarbeit (seit 2000) von Ursula Biondi und schliesslich mit der Veröffentlichung ihres Jugendschicksals mit dem Titel "Zur Erziehung ins Gefängnis" von Dominique Strebel im Beobachter im März 2008, in dem sie sich der grossen Öffentlichkeit „geoutet“ hatte - Der Beobachter lancierte gleichzeitig einen Aufruf: Administrativ versorgt? Melden Sie sich!
   
17.05.2005 Eine Spur Kultur
Vorlesung und Gespräch mit der Autorin von "Geboren in Zürich" Ursula Müller-Biondi
Quellenstube, Limmatstr.189 SPITEX
   
06.05.2004 TV-STAR strahlte das Interview Ursula Müller-Biondi mit Helmut Maria Glogger über 20-mal aus
   
Frühling 2004  Vorlesung von Ursula Müller-Biondi an der Londoner Buchmesse (ein Teil des Textes wurde auf Englisch übersetzt)
   
30.11.2003 Vorlesung und Gespräch mit Ursula Müller-Biondi im Frauengefängnis Hindelbank
   
Herbst 2003 Vorlesung von Ursula Müller-Biondi an der Frankfurter Buchmesse
   
19.10.2003 Vorlesung und Gespräch mit Ursula Müller-Biondi in der Stadtbibliothek Dübendorf
   
09.10.2003 9. Oktober 2003 - Erster Zeitungsartikel "Nach Hindelbank ohne Straftat" zum Artikel
Das Handicap einmal im Leben in Hindelbank eingesessen zu haben, verfolgte Ursula Biondi fortan. Der Umstand, dass sie in Wirklichkeit nie eine Strafgefangene gewesen ist, wurde nebensächlich. (LIZ)© text and pictures and webdesign by k-text.com - klaus frei, zurich, switzerland



 

Buchvernissage am 25. November 2002

«Geboren in Zürich» von Ursula Müller-Biondi

Vortrag Dr. med. Ursula Davatz
anlässlich der Buchvernissage

Eröffnungsrede Dr. Alfred Müller-Biondi
anlässlich der Buchvernissage

Wir freuen uns auf Euch

Ursula, Chris, Rita, Philippe, Christina, Maria Magdalena, Yvonne, Esthi, Margrith, Käthi, Jacqueline, Andy, Sylvi, Erika, Vreni, Rösli, Oliver, Vreni, Trudy, Gina, Fritz, Christan, Bea, Hansli, Jenny, Angela, Jean-Pierre, Leonard, Madlen, Peter, Denise, Lisa, Marie-Louise, Beatrice, Helen, Barbara, Jürg, Michèle, Ruth, Susi, Hannes, Walter, Priska, Leonardo, Paul, Lina, Michael, Elsbeth, Anita, Mara, Hans-Jürg, Liliane, Bettli, Hedi, Lilli, Werner, Pieta, Verona, Pierre, Regula, Marianne, Claude, Silvia, Fredy, Brigitte, Beatrice, Daniel, Erna, Trudi, Thomas, Magalie, Florence, Hans-Peter, Françoise, Renée, Elke, Beat, Jean-Claude, Lydia, Giovanni, Andrea, Graziella, Anita, Catherine, Rudolf, Jeannette, René, Angie, Laura, Vreni, Graziella, Hans-Peter ...



Folgende Regelung zum Schutz der Daten und der Persönlichkeitsrechte der Betroffenen, deren Angehörigen oder anderer Beteiligter:

Zum Schutze der Betroffenen muss sowohl seit dem Beginn des Projektes im März 2008 bis heute als auch in Zukunft eine absolute Verschwiegenheit eingehalten bleiben. –
Ohne das Einverständnis der Betroffenen dürfen keine Informationen und Namen, etc. aus Akteneinsichten, aus E-Mails, Briefwechseln, Gesprächen, Telefongesprächen, Aufnahmegeräten, SMS, Telefaxen, WhatsApp, etc. zwischen den Betroffenen selber und Dritten, die das Projekt in seiner Gesamtheit betreffen, an Drittpersonen und Medien etc. weitergegeben werden. Einer der wichtigen Gründe ist u. a., dass in diesen Akten/Dokumenten, E-Mails, etc., nicht nur die Namen der Betroffenen, sondern auch deren Angehörigen oder andern vorkommen, die ebenfalls Anrecht auf Verschwiegenheit haben. Die Betroffenen müssen die Gewähr haben, dass sie, deren Angehörige oder andere Beteiligte auch diesbezüglich geschützt bleiben. Auch würde es sich für weitere Opfer, die sich bis jetzt noch nicht manifestiert haben, sehr unvorteilhaft ausnehmen, wenn diese heikle Thematik durch Indiskretionen diskreditiert würde! Also dürfen die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen, deren Angehörigen oder anderer Beteiligter auf keinen Fall verletzt werden. –

Hier sind einige Straftatbestände aufgeführt, die zur Anwendung kommen können, wenn die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen, ihrer Angehörigen oder anderer Beteiligter verletzt werden.

Art. 174 1. Ehrverletzungen. / Verleumdung

Art. 179 2. Strafbare Handlungen gegen den Geheim- oder Privatbereich. / Missbrauch einer Fernmeldeanlage

Es haben mehrere tausend Betroffene gelitten, sie verdienen unseren Respekt!

 

"Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen". - Albert Einstein

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